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Dämmerpfote (Original: Duskpaw) ist ein rot getigerter Kater.[7]

LebensgeschichteBearbeiten

Dämmerpfote ist eine WolkenClan-Katze und der Sohn von Springschweif und Scharfkralle.[4] Er ist dafür bekannt, dass er seit er ein Junges ist, Zweibeinerfressen liebt.[3] Außerdem ist er ein sehr lebhafter Schüler, der oft von seinem Mentor Wespenbart bestraft wird, da er sich aus dem Lager schleicht, um das besagte Zweibeinerfressen zu ergattern.[8] Eines Tages fragt Dämmerpfote seinen Bruder Habichtpfote, ob dieser mit ihm, Kieselpfote und Wolkenpfote zum Blattgrüne-Zweibeinerort gehen will, um das leckere Essen zu stehlen.[5] Sie gehen jedoch alleine und ein Ast fällt durch den Wind zu Boden und sperrt die drei Katzen im Feuer ein, welches außer Kontrolle gerät.[9] Dämmerpfote atmet viel Rauch ein[10] und wird deshalb bewusstlos.[11] Er verstirbt schließlich an den Folgen der Rauchvergiftung.[1]

AuftritteBearbeiten

Special AdventureBearbeiten

Habichtschwinges ReiseBearbeiten

Während Habichtpfote schläft, schleicht sich Dämmerpfote an ihn an und springt auf seinen Bruder, der sofort aus dem Schlaf gerissen wird und sich darüber beschwert, dass er gerade schön geträumt hat. Dämmerpfote beachtet das aber nicht und meint nur, dass Kieselpfote, Wolkenpfote und er die beste Idee aller Zeiten haben. Habichtpfote ist genervt, da Dämmerpfotes Ideen meist daraus bestehen, Zweibeineressen zu klauen und er sogar bereit ist, die dümmsten Dinge dafür zu tun. Habichtpfote fragt dann aber doch, was das für ein Plan sei von dem Dämmerpfote spricht. Der Schüler erzählt aufgeregt, dass Kieselpfote Zweibeiner gesehen hat, die geflochtene Zweige zum Blattgrüne-Zweibeinerort getragen haben. Aufgeregt quiekend verkündet Dämmerpfote, dass dort Zweibeineressen sein muss und keine Gefahr bestehe, da die Zweibeiner schon länger weg sind und nur noch Reste herumliegen dürften. Habichtpfote veräppelt seinen Bruder indem er sagt, dass Dämmerpfote sich blad selbst in einen Zweibeiner verwandeln wird und das Fell nur noch auf dem Kopf bleiben wird. Dann fragt Habichtpfote, wie Dämmerpfote an Wespenbart und den anderen Kriegern vorbeikommen will und er antwortet, dass die das gar nicht mitbekommen, da deren Bäuche voll mit Frischbeute sei und alle ein Nickerchen abhalten würden. Kieselpfote und Wolkenpfote stehen ein Stück weiter weg und Kieselpfote drängt Dämmerpfote, ohne Habichtpfote zu gehen. Dämmerpfote weiß, dass die beiden sich nicht mögen und sagt, dass sie jedoch viel gemeinsam haben, da alle zwei so schwierig sind wie ein tollwütiger Fuchs. Aber Habichtpfote will nicht mitkommen und blafft seinen Bruder an, dass er ihn in Ruhe lassen soll. Dämmerpfote sagt zu Habichtpfote, dass dieser nicht immer aus dem Pelz fahren soll, da sein aufbrausendes Temperament ihm eines Tages Ärger einhandeln könnte. Habichtpfote kontert, dass Dämmerpfote sich Ärger einhandeln wird, da er sich wegschleicht um Zweibeinerabfall zu fressen. Dämmerpfote sagt, dass es sich lohnen würde, da Zweibeineressen lecker sei und verschwindet anschließend.
Später ist Habichtschwinge mit Pechkralle auf Patrouille und er macht sich Sorgen um seinen Bruder, da dieser noch nicht von seinem Abenteuer zurückgekehrt ist. Plötzlich riechen beide einen unbekannten Geruch und rätseln, ob ein fremdes Tier in ihr Territorium eingedrungen sein könnte. Sie entscheiden, es Blattstern zu melden, doch Habichtpfote erkennt einen weiteren Geruch: Feuer. Pechkralle meint, dass das Feuer am Zweibeinerort sein könnte, da diese ihr Essen immer ins Feuer halten. Sie entscheidet sich, nachzusehen ob das Feuer unter Kontrolle ist. Besorgt denkt Habichtpfote daran zurück, dass Dämmerpfote und die anderen dorthin wollten und hofft, dass sie längst wieder weg sind. Dort angekommen hören sie Klagelaute in der Nähe des Feuers unter einem seltsamen Stein. Pechkralle stellt entsetzt fest, dass Schüler unter dem Stein feststecken. Habichtpfote läuft trotz Pechkralles Verbot zu dem Stein, doch durch den ganzen Rauch kann er nichts erkennen und muss husten. Kurz darauf entdeckt er Wolkenpfote, die unter einem brennenden Ast und dem Stein feststeckt. Kieselpfote kauert unter dem Stein während Dämmerpfote bei dem brennenden Ast ist. Dämmerpfote deutet Habichtpfote, Kieselpfote zu helfen, da diese mehr in Bedrängnis ist und Habichtpfote folgt der Anweisung. Er befreit sie und Pechkralle hilft Wolkenpfote aus dem Feuer, doch Dämmerpfote ist nirgends zu sehen. Habichtpfote und Pechkralle gehen zurück ins Feuer und sehen, dass Dämmerpfote noch immer an der selben Stelle ist, doch er liegt zusammengesackt da und rührt sich nicht. Beim Näherkommen sehen sie, dass er mit den Pfoten unter dem dicken Ende des Astes feststeckt. Entsetzt stellt Habichtpfote fest, dass Dämmerpfote ihm das Gegenteil signalisiert hat und er ihm helfen sollte. Pechkralle packt Dämmerpfote am Nacken, nachdem sie und Habichtschwinge den Ast bewegt haben und bringt auch ihn aus dem Feuer ins Freie. Der Schüler hebt ab und zu den Kopf und hustet, verliert jedoch das Bewusstsein. Pechkralle fragt die anderen beiden, was sie hier zu suchen hatten und Wolkenpfote antwortet, dass laut Dämmerpfote hier Reste von Zweibeinerfressen wären, an die sie leicht herankommen können. Wolkenpfote erzählt außerdem, dass das Feuer bei ihrer ankunft nur im Mülleimer loderte, weshalb Dämmerpfote sich nicht einschüchtern ließ und Kieselpfote ergänzt, dass Dämmerpfote meinte, dass WolkenClan-Krieger mutig sein und wegen eines kleinen Feuers nicht das beste Essen liegen lassen. Wolkenpfote fügt hinzu, dass durch den Wind der Ast hinuntergefallen ist und sie dadurch in der Falle gesessen haben. Pechkralle entscheidet sich daraufhin, Dämmerpfote zu Echoklang und Tupfenwunsch ins Lager zu bringen. Unterwegs bittet Habichtpfote seinen Bruder, durchzuhalten. Im Lager angekommen legen sie Dämmerpfote ab und Habichtpfote hofft, dass sein Bruder aufspringen und alles nur als Witz enthüllen würde. Pechkralle informiert die Heilerkatzen, dass Dämmerpfote den meisten Rauch eingeatmet hat. Echoklang bittet Pechkralle und Habichtpfote, Dämmerpfote auf den Rücken zu drehen und die Heilerin drückt auf die Brust des Schülers und bläst ihm ab und zu Luft ins Maul, um die Atmung wiederherzustellen. Doch es hilft nichts und nach einer Weile tritt sie kopfschüttelnd zurück, weshalb Habichtpfote sie anschreit, dass sie nicht aufhören darf. Springschweif vergräbt ihre Nase im Fell ihres Sohnes und Scharfkralle steht stumm davor. Habichtpfote denkt daran, dass es Dämmerpfote vor Kieselpfote hätte retten müssen und gibt sich selbst die Schuld dafür.
Kurz vor seiner Kriegerzeremonie besucht Habichtpfote das Grab seines Bruders unter einem Baum. Er bleibt vor dem Erdhügel stehen und denkt, dass Dämmerpfote nicht unter einem Baum liegen sollte. Sein Bruder ist immer lebhaft gewesen und jetzt liegt er hier still unter der Erde. Habichtpfote sagt, dass Dämmerpfote zusammen mit ihm zum Krieger ernannt werden hätte sollen. Alle Katzen sagen zu Habichtpfote, dass er sehr tapfer gewesen ist, als er Kieselpfote gerettet hat, doch er will davon nichts wissen, da es ihn an den Tod seines Bruders erinnert, dem er nicht rechtzeitig helfen konnte. In der Ferne hört er Blattsterns Rufe, die zu einem Clan-Treffen auffordert und Habichtpfote verabschiedet sich von Dämmerpfote und sagt, dass er ihn nie vergessen wird. Als Blattstern während Wolkenpfotes Zeremonie fragt, ob sie ihren Clan beschützt, selbst wenn es ihr das Leben kostet, denkt Habichtpfote sofort an Dämmerpfote, welcher nie die Gelegenheit bekommen hat, diesen Eid zu leisten und ihm somit die Ehre verwehrt wurde, seinen Clan zu beschützen. Danach ist Habichtpfote an der Reihe und er fragt sich, was Dämmerpfote wohl zu alldem gesagt hätte. Er denkt außerdem, dass er keine Freude am Kriegerleben haben würde, da sein Bruder nicht mehr da ist.
Während Blumenherz und Habichtschwinge alleine Wache halten, da Wolkennebel aufgrund ihrer Verletzungen im Heilerbau schlafen muss, sagt Habichtschwinge zu seiner Schwester, dass er sich wünsche, dass Dämmerpfote mit ihnen Wache halten könnte. Blumenherz sagt, dass sie ihn auch vermisst.
Später glaubt Habichtschwinge, dass sich die Prophezeiung von Echoklang auf Dämmerpfote bezieht, da Feuer erwähnt wird. Er wird von Scharfkralle zurechtgewiesen und Blattstern schickt ihn mit einer Patrouille zu der Feuerstelle, damit er sich überzeugen kann, dass dort nichts auf ihn wartet. Dort angekommen erinnert sich Habichtschwinge wieder an den Rauch und Dämmerpfotes verängstigtes Gesicht. Während Sandnase und Pflaumenweide zurück ins Lager gehen, bleibt Habichtschwinge noch am Blattgrüne-Zweibeinerort, da er sich dem Ort, an dem Dämmerpfote noch gelebt hat näher fühlt als an dessen Grab. Er entschuldigt sich bei seinem Bruder, dass er ihn nicht retten konnte und er somit nie ein Krieger werden kann. Dunkelschweif erscheint plötzlich und fragt, ob Habichtschwinge eine Clan-Katze ist und ob er in dem Feuer eine geliebte Katze verloren hat. Habichtschwinge entgegnet, dass er seinen Bruder verloren hat und Dunkelschweif spricht sein Beileid aus.
Dunkelschweif teilt dem WolkenClan mit, dass die anderen Clans nicht weit entfernt leben und gibt ihnen eine Wegbeschreibung, welcher eine Patrouille, zu der auch Habichtschwinge gehört, folgt. In einem Zweibeinerort angekommen, in dem es nach Essen riecht, lässt sich Wespenbart zu Habichtschwinge zurückfallen und sagt, dass es Dämmerpfote hier gefallen hätte, da sein Schüler immer die Regeln umgangen hat, um etwas von dem Fressen zu ergattern. Der ehemalige Mentor von Dämmerpfote erzählt, dass er Dämmerpfote oft ausschimpfen und bestrafen musste und er wohl die meisten Läuse aus den Pelzen der Ältesten gesammelt hat als sonst jemand. Doch Wespenbart konnte ihm nie böse sein, da Dämmerpfote nicht nachtragend gewesen sei und immer Spaß hatte. Mit Wespenbart darüber zu reden tut Habichtschwinge gut und als der Krieger sagt, dass er sich die Schuld gibt, ist Habichtschwinge fassungslos. Wespenbart sagt, er hätte mit mehr Nachdruck verbieten müssen, dass sich Dämmerpfote allein fortschleicht. Habichtschwinge sagt, dass wenn Dämmerpfote sich etwas in den Kopf gesetzt hat, niemand ihn davon abbringen konnte. Wespenbart sagt schließlich, dass es bestimmt nicht Dämmerpfotes Wunsch gewesen ist, dass sie alle traurig sind, sondern immer wollte, dass jeder glücklich ist. Habichtschwinge erzählt, als er einen Fang vermasselt hat und Dämmerpfote ihm seine Maus gebracht hat und dann eine Geschichte erzählt hat, wie er bei einer Hasenjagd über die eigenen Pfoten gestolpert ist. Sie werden von Zweibeinern unterbrochen, die Wasser auf Habichtschwinge schießen und er denkt, dass er blutet. Ziegensturm, Blumenherz und Kieselpfote verkneifen sich das Lachen und Habichtschwinge denkt, dass Dämmerpfote sich vor Lachen am Boden wälzen würde, wenn er dabei gewesen wäre.
Im Kampf gegen die Dachse stirbt Ziegensturm und Kieselpfote trauert um ihren Mentor. Habichtschwinge erinnert sich daran, wie er um Dämmerpfote getrauert hat, sich selbst die schuld gegeben hat und mit niemandem sprechen wollte. Nachdem die Patrouille zurückkehrt, riecht Habichtschwinge den Tiergeruch, den er und Pechkralle kurz vor Dämmerpfotes Tod wahrgenommen haben.
Scharfkralle sucht das Gespräch mit Habichtschwinge und offenbart diesem, dass der junge Krieger seit Dämmerpfotes Tod ziemlich waghalsig geworden ist. Habichtschwinge wird wütend, da er den Tod seines Bruders endlich überwunden hat und faucht seinen Vater an, dass er nichts mehr von Dämmerpfote hören will. Entsetzt fragt Scharfkralle, wie Habichtschwinge nur seinen eigenen Bruder vergessen will.
Am Blattgrüne-Zweibeinerort ist mittlerweile alles neu aufgebaut und die Spuren des Brandes wurden komplett beseitigt. Habichtschwinge denkt traurig daran, dass nun nichts mehr an seinen Bruder erinnert.


Spoiler
Spoiler-Warnung: Es folgen Informationen, die konkrete Inhaltsangaben enthalten.

Short Adventure

Ravenpaw's Farewell

Folgt

Sonstiges

Fehler

  • Mit Ausnahme der Hierarchie, wird er in Ravenpaw's Farewell bei seiner einzigen Erwähnung im Buch Dustpaw genannt.

FamilieBearbeiten



 
 
Jasmin
 
unbekannt
 
unbekannt
 
unbekannt
 
mehr
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Blume
 
Scharfkralle
 
Springschweif
 
Spatzenschweif
 
Bienenwolke
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Blütenherz
 
Dämmerpfote
 
Wolkennebel
 
Habichtschwinge
 
Kieselglanz
 
Petersiliensaat
 
Taubenpfote
 
Wachtelpfote
 
Sonnenpfote
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Zweigast
 
 
 
 
 
 
Unbekannt
 
Moonlight
 
Mehr
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Veilchenglanz
 
Baum
 
Unbekannt
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Rootpaw
 
Needlepaw

    = männlich
    = weiblich
    = Geschlecht unbekannt
* = Charakter doppelt im Stammbaum vorhanden
In der Familienliste fett gedruckt = bekannte Wurfgefährten


BeziehungenBearbeiten

  • Habichtschwinge: Habichtpfote ist vom kindischen Verhalten seines Bruders oft genervt[12] und vorallem, dass Dämmerpfote sich ständig fortschleicht um Zweibeinerfressen zu stehlen, stört ihn[5] Als Dämmerpfote eines Tages wieder unterwegs ist um Reste zu suchen, kommt er lange Zeit nicht wieder zurück.[13] Habichtpfote macht sich Sorgen und sagt in Gedanken, dass er seinen Bruder lieb hat, dieser jedoch ernsthafter werden muss.[13] Als Habichtpfote und Pechkralle Dämmerpfote und zwei weitere Schüler aus dem Feuer retten, wird Dämmerpfote immer kraftloser und schließlich bewusstlos.[14] Er bittet seinen Bruder durchzuhalten[9] und als Echoklang sagt, dass es nichts mehr bringt, schreit Habichtpfote sie an.[15] Habichtpfote gibt sich selbst die Schuld am Tod von Dämmerpfote[16] und wird seitdem waghalsig.[17]
  • Wespenbart: Wespenbart muss seinen Schüler Dämmerpfote oft bestrafen, da dieser die Regeln umgeht und sich davonschleicht, um Zweibeinerfressen zu stehlen.[18] Doch Dämmerpfote ist nicht nachtragend und auch Wespenbart hat den Schüler gern, weshalb er ihm auch nicht böse sein kann.[8] Der Krieger gibt sich auch die Schuld am Tod des jungen Katers[19] und weiß, dass Dämmerpfote immer wollte, dass alle glücklich sind.[20]

Character ArtBearbeiten

ZitateBearbeiten

Immer macht er Blödsinn und hält sich an keine Regel! Ich habe ihn lieb, aber wenn er einmal ein Krieger sein will, muss er ein wenig ernsthafter werden.
Habichtpfotes Gedanken über Dämmerpfote in Habichtschwinges Reise, Seite 17


Sein Bruder war immer so lebhaft gewesen und zu jedem Unfug bereit, und nun lag er hier still und stumm, den roten Pelz voller Erde.
Habichtpfotes Gedanken über Dämmerpfote in Habichtschwinges Reise, Seite 34


Dämmerpfote hätte es hier gefallen. Von dem Zweibeinerfressen konnte er nicht genug kriegen. Er hat immer die Regel umgangen und sich davongeschlichen.
Wespenbart über Dämmerpfote als die Patrouille im Zweibeinerort ist in Habichtschwinges Reise, Seite 65


Ich glaube, Dämmerpfote hätte nicht gewollt, dass wir uns schlecht fühlen. Er wollte immer, dass alle glücklich sind.
Wespenbart über Dämmerpfote in Habichtschwinges Reise, Seite 67


QuellenBearbeiten

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