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Dunkelschweif (Original: Darktail) ist ein riesiger[8] kräftiger, muskulöser Kater[9] mit glänzendem, weißem Fell,[9] das von schwarzen Tupfen,[10] die seine Augen umranden,[11] unterbrochen ist,[12] einem langen, schwarzen Schweif,[9] einer hellen Nase[13] und gespenstischen blauen Augen.[14]

Lebensgeschichte

Folgt

Auftritte

Staffel 6

Die Mission des Schülers

Als Erlenpfote mit seiner Patrouille das alte WolkenClan-Lager findet, wundert dieser sich, dass er nicht Dunkelstern heißt, und dass seine Anhänger keine Clan-Namen haben. Flamme, eine Kätzin, die neben ihm im Lager sitzt, hustet, und Dunkelschweif schlägt ihr auf den Rücken und sagt, sie solle aufhören, zu husten. Erlenpfote ist schockiert darüber, und weiß nun, dass Dunkelschweif nichts über Heilkräuter weiß. Als Erlenpfote ihm alles erklärt, scheint er sich dafür zu interessieren.
Eines Tages geht Erlenpfotes Patrouille jagen, dabei treffen sie auf Nebelfeder, einen ehemaligen WolkenClan-Krieger, der Erlenpfote die Wahrheit über den WolkenClan erzählt: Wie Dunkelschweifs Gruppe den WolkenClan ausgestoßen hat, und so tut, als wäre sie der WolkenClan, den es aber in Wirklichkeit nicht mehr gibt. Leider hört Dunkelschweif, wie Nebelfeder Erlenpfote die Wahrheit gesagt hat, und Dunkelschweif tötet Nebelfeder nach einem kurzen Kampf. Er scheucht Erlenpfote zurück zum Lager und als dieser sich beschwert, dass er Nebelfeder noch nicht einmal begraben hat, sagt er Erlenpfote, er würde ihn genau so töten und verrotten lassen. Später fliehen Erlenpfote und seine Patrouille.

Donner und Schatten

Dunkelschweif verfolgt Erlenpfotes Spur zurück zum See.
Rest folgt

Zerrissene Wolken

Dunkelschweif erobert das FlussClan-Territorium und es kommt heraus, dass Kurzstern Dunkelschweifs Vater ist. Am Ende des Buches ertrinken Dunkelschweif und Kurzstern.
In der Bonusszene am Ende des Buchs fragt Efeusee Taubenflug, ob sie wirklich glaube, dass der DonnerClan es sich leisten könne, während des ganzen Ärgers mit Dunkelschweif Krieger auf eine Mission zu schicken.
Als Taubenflug und Hummelstreif lautes Geheule aus dem Lager des DonnerClans hören, fragt Taubenflug, ob Dunkelschweif sie angreife.
Auf Hummelstreifs späteren Vorschlag, gemeinsam Junge zu bekommen, reagiert Taubenflug mit der Frage, ob er vergessen habe, dass Dunkelschweif sich immer noch in der Gegend herumtreibt und dass die Clankatzen stets bereit sein müssten, ihn zu bekämpfen. Sie meint, dass sie zu dieser Zeit keine Jungen gebären wolle, damit diese weitere hilflose Opfer für Dunkelschweif und seine Familie sein könnten.
Als Taubenflug nach der Totenwache für Charly Pfotenschritte hinter sich hört, denkt sie sich, dass Dunkelschweif und seine Streuner falsch gedacht hätten, wenn sie denken würden, dass sie die Trauer der Katzen ausnutzen könnten.

Dunkelste Nacht

Hasenstern erwähnt Kurzstern und ihn während einer Großen Versammlung, um nochmal Kurzsterns Mut zu loben, welcher sich seiner Vergangenheit gestellt hat, um seinen eigenen Sohn, der den Weg der Grausamkeit gewählt hatte, zu töten und dabei sein letztes Leben gegeben hat.
Später denkt Veilchenpfote daran zurück, wie Dunkelschweif Nadelschweif ertränkt und Veilchenpfote fragt, ob er ihr noch eine Chance geben solle.
Als Habichtschwinges Patrouille in der Schlucht eintrifft und einige WolkenClan-Katzen findet, berichten diese, dass es ihnen schwer fällt, neuen Katzen zu vertrauen nach dem, was Dunkelschweif getan hat. Habichtschwinge erzählt ihnen, dass Dunkelschweif tot sei und seine Streuner geflüchtet seien, was die Katzen sehr freut.
In der Bonusszene sieht Nesselspritzer Dunkelschweif vom Rand der Schlucht aus mit Beute in der Mitte seiner Gruppe sitzen. Als eine kleine, grau marmorierte Katze nach einem Stück Beute greift, knurrt Dunkelschweif, springt auf sie zu und schlägt sie mit einem mächtigen Pfotenschlag zu Boden, worauf Nesselspritzer sich denkt, dass scheinbar nicht einmal seine eigenen Katzen vor Dunkelschweif sicher seien und er nichts lieber tun würde, als seine Zähne und Krallen in dessen Pelz zu vergraben.
Als eine Kätzin Nesselspritzer anspricht, geht er davon aus, dass sie sich Dunkelschweif vor Kurzem angeschlossen hat, und kommt zu dem Schluss, dass er im Kampf gegen sie gewinnen muss, damit sie ihn nicht zu Dunkelschweif bringen kann. Auf ihre Frage, ob er zu den WolkenClan-Katzen gehöre, denkt er, dass Dunkelschweif nach ihnen suchen würde, wenn er herausfände, dass sich immer noch Clankatzen in der Umgebung aufhalten. Nachdem Nesselspritzer der Kätzin Tipps zur Bekämpfung ihres Hustens gegeben hat, rät sie ihm, zu verschwinden, bevor Dunkelschweif oder einer der anderen Streuner ihn entdecken. Nesselspritzer stellt auch fest, dass es Dunkelschweif nicht wichtig zu sein scheint, sich um kranke Katzen zu kümmern.
Als Nesselspritzer die Kätzin später schwer krank in der Nähe seines Lagers auffindet, erklärt sie ihm, dass sie sich zwar Dunkelschweif angeschlossen habe, aber keiner anderen Katze wehtun wolle, worauf Nesselspritzer antwortet, dass sie genau das tun werden müsse, wenn sie bei Dunkelschweif bleiben will. Die gelbe Kätzin, die sich als Dragonfly vorstellt, erwähnt, dass Dunkelschweif keine kranken Katzen möge und es ihr bei Schwäche nicht erlaubt gewesen sei, etwas zu essen. Außerdem habe Dunkelschweif ihnen die Katzenminze weggenommen, um sie Katzen zu geben, die sie in seinen Augen verdient hätten. Dragonfly stellt fest, dass es eine Fehlentscheidung war, Dunkelschweif zu folgen.
Auf die Frage nach ihrer Genesung, ob Dragonfly bei Nesselspritzer bei ihm und seiner Familie bleiben wolle, erwidert sie, dass Dunkelschweif zwar keineswegs perfekt, aber stark sei und für seine Katzen sorgen könne. Minzfell fragt sie daraufhin, ob er dies denn auch tue, ob er ihr Verschwinden überhaupt bemerkt habe und wenn ja, ob ihn dies überhaupt interessiere.
Einen halben Mond, nachdem Dragonfly die kleine Gruppe wieder verlassen hat, taucht sie plötzlich mit Dunkelschweif in deren Lager auf. Am Blick der Kätzin erkennt er, dass Dunkelschweif nicht weiß, dass sie und Nesselspritzer sich kennen.
Nesselspritzer versucht, Dunkelschweif weiszumachen, dass er seine Familie verloren habe, und macht sich große Sorgen, dass der Kater ihm dies nicht abnimmt. Auch stellt er sich vor, was passieren würde, wenn Dunkelschweif die Lichtung durchsuche und die Jungen finde.
Dunkelschweif denkt nach und erklärt Nesselspritzer, dass sie wegen ihnen ein Kaninchen verloren hätten, weshalb er ihnen seine nächsten drei Beutestücke schulde. Wenn er bis zum Anbruch der Dunkelheit nicht drei Stücke Beute zur Schlucht gebracht habe, würden sie ihn zur Strecke bringen. Nesselspritzer denkt sich, die Jungen würden hungern müssen, wenn sie stattdessen für Dunkelschweif jagten, dies jedoch immer noch besser sei, als von Dunkelschweif gejagt zu werden.
Dragonfly beginnt, auf Dunkelschweif einzureden und meint, dass er Nesselspritzer nur angucken solle, er könne sowieso keine vernünftige Beute fangen, so heruntergekommen wie er ist, und er sicher bald von selbst zugrunde gehen würde. Dunkelschweif stimmt schließlich zu, dass er die Mühe nicht wert sei. Er meint zu Nesselspritzer, dass es schon Strafe genug sei, die letzte überlebende Katze des WolkenClans zu sein. Dunkelschweif und Dragonfly verlassen die Lichtung wieder, ohne dass er die Jungen bemerkt.
Als Minzfell von der Jagd zurückkehrt, erklärt Nesselspritzer ihr, dass Dunkelschweif da gewesen sei, aber die Jungen nicht bemerkt habe. Er fragt sich, wie lange sie noch allein mit Dunkelschweif in der Nähe durchhalten würden.

Fluss aus Feuer

Folgt
In der Bonusszene am Ende des Buchs denkt sich Maulbeerglanz, dass sie verstehen könne, warum Nebelstern sich nach all dem Schaden, den Dunkelschweif und seine Familie angerichtet haben, mit dem FlussClan zurückziehen wollte, sie jedoch nicht nachvollziehen könne, warum Nebelstern diesen Zustand auch nach Dunkelschweifs Tod noch beibehalten will. Auch versteht sie, warum Nebelsterns Glauben an den SternenClan erschüttert wurde, nachdem dieser nicht eingegriffen hatte, während die Clans unter Dunkelschweif und seiner Familie litten. Als Maulbeerglanz mit Nebelstern darüber spricht, erklärt diese, dass sie noch nicht bereit sei, die Grenzen wieder zu öffnen und verweist dabei auf die Geschehnisse mit Dunkelschweif. Maulbeerglanz argumentiert daraufhin damit, dass Dunkelschweif doch tot ist.

Wütender Sturm

Schwarzstern fragt Feuerstern, ob er glaube, dass die Clans durch Dunkelschweif nichts gelernt hätten, woraufhin Feuerstern ihn daran erinnert, wie Dunkelschweif es geschafft habe, sie zu spalten.
Als Tigerstern Wacholderkralle zum neuen Zweiten Anführer des SchattenClans ernennt, fragt Farnpelz, ob er nicht den SchattenClan im Stich gelassen habe, um Dunkelschweif zu folgen.
In einem Gespräch mit Baum erwähnt Blattstern, dass sie mittlerweile verstehen könne, warum einige der SchattenClan-Krieger sich entschieden hätten, Dunkelschweif zu folgen.
Bevor der WolkenClan den SchattenClan angreift, denkt Veilchenglanz kurz daran, dass dies der erste Kampf sei, nachdem Dunkelschweif die Clans infiltriert hatte.
Nach einem Gegenangriff des SchattenClans meint Blattstern, dass sie doch zurück in ihre Schlucht ziehen könnten, da Dunkelschweif ja nicht mehr dort sei.
Beim nächsten Heilertreffen denkt Erlenherz ebenfalls, dass es möglich sei, dass der WolkenClan in die Schlucht zurückkehrt, da die Katzen ja von Dunkelschweif verjagt worden seien, aber Dunkelschweif nun tot sei.
Nachdem die Heiler eine gemeinsame Vision erhalten haben und eine zusätzliche Große Versammlung in Erwägung ziehen, erwähnt Maulbeerglanz, dass Nebelsterns Glaube an die Weisheit des SternenClans immer noch ziemlich erschüttert sei, nachdem ihr Clan beinahe durch Dunkelschweif zerstört worden sei.
Auf der Versammlung merkt Blattstern im Streit mit den Anführern an, dass sie durch Dunkelschweif und seine Streuner schon genug gelitten hätten.
Als Tigerstern auf den Vorwurf, dass einer seiner Krieger Spatzenschweif vergiftet habe, meint, dass keine seiner Katzen so fuchsherzig sei, fragt Erlenherz, ob nicht einmal Wacholderkralle so etwas tun würde, welcher ja den SchattenClan verlassen hätte, um sich Dunkelschweif und seinen Streunern anzuschließen, und erst zurückgekehrt sei, nachdem sich Dunkelschweif als rücksichtsloser Feind der Clans herausgestellt hätte.
Als Wacholderkralle schließlich zugibt, Gift verwendet zu haben, meint Schlagstein zu ihm, dass nur Streuner Gift benutzten, und fragt ihn, ob er denn nichts durch Dunkelschweif gelernt habe, woraufhin Taubenflug einwirft, dass er wohl eher zu viel von ihm gelernt habe.
Tigerstern gibt anschließend zu, dass es ein Fehler gewesen sei, Wacholderkralle zu seinem Stellvertreter zu ernennen, und erklärt, dass er fälschlicherweise gedacht habe, dass die Erfahrung mit Dunkelschweif seinen Glauben an das Gesetz der Krieger gestärkt und nicht geschwächt habe.


Staffel 7

Verlorene Sterne

Folgt

Eisiges Schweigen

Folgt
Spoiler
Spoiler-Warnung: Es folgen Informationen, die konkrete Inhaltsangaben enthalten.

Veil of Shadows

Folgt


Special Adventure

Habichtschwinges Reise

Dunkelschweif trifft auf Habichtschwinge, kurz bevor dieser sich einer Patrouille anschließen will. Er stellt sich vor und fragt den Krieger, ob er eine Clan-Katze sei. Dann erklärt er, dass er nicht beabsichtigt habe, sie zu belauschen, aber Teile seines Gesprächs mit seinen Clangefährten mitbekommen habe, und stellt einige Fragen, die Habichtschwinge ihm etwas widerwillig beantwortet. Sie unterhalten sich über das Feuer im Zweibeinerort, bei dem Habichtschwinges Bruder gestorben ist. Da er ebenfalls in der Nähe war und Rauch eingeatmet hat, bittet Dunkelschweif Habichtschwinge darum, ihm etwas gegen seine Atemprobleme zu geben, da Clankatzen sich doch mit Heilkräutern auskennen. Als Habichtschwinge vorschlägt, eine der Heilerinnen zu holen, möchte Dunkelschweif mitkommen. Habichtschwinge willigt schließlich ein und nimmt ihn mit zum Rand der Schlucht. Dann bringt er Echoklang zu Dunkelschweif, welche ihm Huflattich gibt. Dunkelschweif lobt das System des Clans und erklärt, dass es in dem Wald, bei dem er früher gelebt hat, ebenfalls solche Gruppen gab, von denen eine DonnerClan hieß. Da er die alten Clans zu kennen scheint, kommt Habichtschwinge auf die Idee, dass Dunkelschweif Teil der Prophezeiung "The fire has burned out, but to dispel the darkness you must find the spark that remains", die Echoklang vor kurzem erhalten hatte und möglicherweise von Feuerstern und seiner Verwandtschaft handelt, sein könnte. Blattstern wird hinzugeholt, damit sie sich ebenfalls anhören kann, was Dunkelschweif zu sagen hat. Sie lädt ihn in das Lager des WolkenClans ein, wo er essen und sich ausruhen darf.
Dunkelschweif lebt mehrere Tage im WolkenClan-Lager, und aus den Informationen, die er Blattstern und Echoklang gegeben hat, wird deutlich, dass eine Reise zu den anderen Clans möglicherweise nur zwei oder drei Sonnenaufgänge dauern würde, weshalb eine Patrouille in die Richtung geschickt wird, die unter anderem auch von Dunkelschweif verabschiedet wird. Er wäre gerne mit auf diese Patrouille gegangen, Echoklang hat ihm dies jedoch untersagt, da er noch nicht wieder fit genug für so eine lange Reise sei. Vor dem Aufbruch fragt er Ziegensturm, ob er sich an die Richtungsanweisungen erinnere, die er ihm gegeben hat, was Ziegensturm bejaht. Außerdem bedankt er sich bei den Katzen, dass sie ihn in ihrem Lager akzeptiert haben, wozu Habichtschwinge sich denkt, dass er das verdient habe, und dass der Clan großes Glück gehabt habe, Dunkelschweif gefunden zu haben.
Zu Beginn der Patrouille meint Ziegensturm, dass Dunkelschweif ihm gesagt habe, dass sie geradewegs durch den Zweibeinerort laufen müssten und wiederholt die gesamte Wegbeschreibung, die Dunkelschweif ihm gegeben hat.
Drei Tage später stehen sie vor einem Baum und fragen sich, ob das der dreigeteilte Baum ist, den Dunkelschweif ihnen beschrieben hat. Sie einigen sich schließlich darauf, dass es der Baum von Dunkelschweif ist und ziehen, seinen Wegbeschreibungen folgend, weiter. Als sie auf einen Bach stoßen, erinnern sie sich daran, dass Dunkelschweif auch einen erwähnt hat. Schließlich kommen sie zu einer Lichtung, von der Dunkelschweif gesagt hat, dass die Clans von dort aus zwei Tagesreisen entfernt leben. Anders als er erklärt hat ist der Dachsbau auf der Lichtung jedoch nicht verlassen, sondern wird von mehreren Dachsen bewohnt. Nach einem Kampf gegen sie fragt Habichtschwinge sie, ob Dunkelschweif wohl bei noch mehr Dingen unrecht hatte. Als es darum geht, ob sie ihre Mission fortsetzen sollten, wirft auch Kieselpfote ein, dass sie sich ja nicht mehr auf Dunkelschweifs Informationen verlassen könnten. Wespenbart wiederum argumentiert, dass die Dachse dort auch ohne Dunkelschweifs Wissen wieder eingezogen sein könnten. Als sie auf ihrem Rückweg dann aber von Betsy erfahren, dass die Dachse dort schon seit vielen Blattwechseln leben, fragen sie sich, wieso Dunkelschweif meinte, dass der Bau verlassen wäre. Habichtschwinge überlegt, ob Dunkelschweif sie bewusst in Gefahr gebracht haben könnte und bemerkt, dass sie ihn sehr schnell in ihr Lager gelassen haben, ohne überhaupt etwas über ihn zu wissen.
Zurück im Lager gibt Habichtschwinge indirekt Dunkelschweif die Schuld an den Geschehnissen, woraufhin alle diesen anschauen. Scharfkralle wirft ein, dass er sich seine Worte gegen Dunkelschweif gut überlegen sollte, da er eine große Hilfe gewesen sei, als das Lager während der Mission von unbekannten Tieren angegriffen wurde und er tapfer gekämpft habe. Habichtschwinge erwidert, dass er seine Worte gut überlegt habe und dass er seit Ziegensturms Tod an kaum etwas anderes gedacht habe, als daran, dass Dunkelschweif ihnen schlichtweg falsche Informationen gegeben hat, welche Ziegensturms Tod verursacht hätten. Dann konfrontiert Habichtschwinge Dunkelschweif damit und fragt ihn, ob er von den Dachsen gewusst habe, was er verneint. Er erklärt, dass es schon eine Weile her gewesen sei, dass er zuletzt dort war und er deswegen möglicherweise durcheinandergekommen sei, aber immer nur gute Absichten gehabt habe. Habichtschwinge meint, dass es dennoch Dunkelschweifs Schuld sei und bereut, ihn mit ins Lager gebracht zu haben. Andere des Clans hingegen glaubt, dass Dunkelschweif unschuldig ist. Scharfkralle wiederum hält es für ein Risiko, ihm Glauben zu schenken, da sie ihn kaum kennen. Blattstern entscheidet schließlich, dass sie Dunkelschweif ohne Beweise für bösartige Motive nicht wegschicken werde. Habichtschwinge argumentiert, dass er aber doch keine Clan-Katze sei und nicht wisse, was es bedeutet, eine zu sein. Dunkelschweif mischt sich schließlich in die Diskussion ein und erklärt, dass er verstehen würde, warum sie an ihm zweifeln, aber er immer noch zu wissen glaubt, wo sich die anderen Clans aufhalten, weshalb sie ihm wieder vertrauen sollten. Feuerfarn schlägt vor, ihn das nächste Mal mit auf die Mission zu schicken, damit er die Katzen führen kann.
Als Habichtschwinge Strafdienst im Heilerbau leisten muss, beschwert er sich, dass er bestraft wird, während der Verräter Dunkelschweif gar nichts tun muss. Echoklang meint, dass der SternenClan Dunkelschweif sicher aus einem guten Grund zu ihnen geschickt hat. Kurz darauf kommt Dunkelschweif in den Heilerbau und erklärt ihm, dass er kein Leiden verursachen wollte. Anschließend erzählt er von einem guten Freund von ihm, den er in einer langen, harten Blattleere verloren hat und meint, dass er vielleicht überlebt hätte, wenn sie in einem Clan gelebt hätten. Deswegen sei er auch sehr dankbar, dass der WolkenClan ihn aufgenommen hat und berichtet, dass er vorhabe, eine weitere Mission zu leiten, um dem Clan zu zeigen, dass er wirklich helfen möchte. Er erwähnt, dass ein Freund namens Regen sie auf dieser Mission begleiten werde und verspricht, Blattstern davon zu überzeugen, dass Habichtschwinge mitkommen darf.
Bei Sonnenhoch sieht Habichtschwinge Dunkelschweif zusammen mit einem grauen Kater im Lager stehen, welchen Dunkelschweif als Regen vorstellt. Er erklärt der WolkenClan-Anführerin und ihrem Stellvertreter, welche Rolle Regen auf der Mission spielen soll. Anschließend bittet er Blattstern darum, dass Habichtschwinge an der Mission teilnehmen darf, bis sie schließlich einwilligt.
Am nächsten Morgen essen Dunkelschweif und die anderen Katzen, die an der Mission teilnehmen, gemeinsam, bekommen Reisekräuter von Echoklang und verabschieden sich. Dunkelschweif verspricht, dass sie dieses Mal erfolgreich sein werden.
Dunkelschweif führt die Gruppe an. Nach zwei Tagen kommen sie zu einer verlassenen Zweibeinerscheune, in die Dunkelschweif hineingehen möchte, da er meint, dass Feuerstern und seine Katzen dort Schutz gesucht haben könnten und sie vielleicht noch dort seien oder zumindest Spuren von ihnen zu finden sein könnten. Sie begegnen einer Katze, die Dunkelschweif mit Kröte begrüßt und den anderen als alten Freund vorstellt. Die beiden unterhalten sich kurz und Dunkelschweif fragt Kröte, ob er eine größere Gruppe Katzen gesehen habe, was er bejaht. Da er meint, dass sie in der Scheune waren, versucht Dunkelschweif die Patrouille davon zu überzeugen, hineinzugehen. Sie gehen hin und Habichtschwinge bemerkt, dass Dunkelschweif diesmal recht damit gehabt hat, dass sie von Zweibeinern verlassen ist. Als plötzlich Hunde aus der Scheune gerannt kommen, fordert Dunkelschweif seine Katzen auf, auf Bäume zu klettern. Er selbst klettert gemeinsam mit Kröte und Regen und Kröte auf einen Baum. Als letzterer vom Baum fällt, meint er, dass dies ihre Chance sei, den Hunden zu entkommen, und dass sie für Kröte nichts mehr tun könnten. Er führt sie von Ast zu Ast springend an den Rand der Baumgruppe und von dort aus über das Gras durch eine Hecke. Dort meint er entschuldigend, dass hier wohl keine weiteren Clan-Katzen mehr zu finden seien. Habichtschwinge denkt, dass er zu sehr von der Trauer um seinen Freund Kröte eingenommen ist, um klar zu denken.
Nachdem sie weiterhin keine Spuren der Katzen finden, wirft Feuerfarn Dunkelschweif vor, sie in dieses Chaos geführt zu haben und fragt ihn, ob das etwa nur ein Spiel für ihn sei. Er stimmt zu, dass er erneut gescheitert ist, und meint, dass er sich das nie vergeben würde. Als er losgehen will, um selbst die Scheune zu durchsuchen, halten ihn die anderen aber zurück, da er nicht auch noch sein Leben riskieren soll. Habichtschwinge röstet ihn und sagt, dass Krötes Tod nicht seine Schuld sei, woraufhin Dunkelschweif sagt, dass er versucht habe, ihn festzuhalten, aber er zu schwer gewesen sei. Dann schlägt er vor, erst einmal weiterzugehen, falls die Hunde noch in der Nähe sind.
Sie finden einen geeigneten Schlafplatz und lassen Dunkelschweif sich am Rand eines Tümpels ausruhen. Von der Beute nimmt er kaum einen Bissen.
Am nächsten Morgen spricht er Habichtschwinge darauf an, dass dieser besorgt aussieht. Er meint, dass Scharfkralle nicht wie ein guter Vater klingt, wenn er ihm für Dinge die Schuld gibt, an denen er nicht Schuld ist, wozu Habichtschwinge sich nur denkt, dass Dunkelschweif Scharfkralle ja kaum kennt.
Nach ihrer Rückkehr ins WolkenClan-Lager werden Habichtschwinge und Dunkelschweif gebeten, Scharfkralle, Blattstern und Echoklang davon zu berichten. Als Scharfkralle Dunkelschweif vorwirft, doch gesagt zu haben, dass er wisse, wo sich die Clans aufhalten, gibt er zu, dass er falsch lag und dass es ihm leid tue. Nebelfeder meint zu ihm, dass der Clan ohne ihn deutlich besser dran sei. Als Dunkelschweif sagt, dass er sein bestes gegeben habe, meint Scharfkralle, dass sein bestes aber nicht gut genug war.
Bei einer kurz darauf folgenden Clanversammlung gesellen sich Dunkelschweif und Regen zu den Clan-Katzen. Einige der Katzen werfen ihnen misstrauische Blicke zu. Habichtschwinge denkt daran, wie er zunächst ebenfalls feindselig gegenüber Dunkelschweif war, aber dem Kater nun vertraut. Wespenbart fragt, ob es nicht sein könne, dass sich eine Bedrohung sich innerhalb des Lagers befindet, woraufhin alle zu Dunkelschweif schauen. Dieser erhebt sich und erklärt, dass er Fehler gemacht habe, aber den Clans niemals wehtun wollte und fragt, ob er es irgendwie wieder gut machen könne. Einige der Katzen sind sich einig, dass er nicht in den Clan passt, aber Habichtschwinge verteidigt ihn. Scharfkralle meint zu ihm, dass Dunkelschweif nicht sein Ersatzbruder sei und nicht mehr Loyalität als seine Familie verdiene.
Später wird Dunkelschweif gesehen, wie er an einer Patrouille teilnimmt. Zu einem anderen Zeitpunkt sieht Habichtschwinge, wie er aus Richtung des Zweibeinerorts auf die Schlucht zuläuft und Habichtschwinge wundert sich, dass keine Patrouille bei ihm ist, und beobachtet, wie er etwas Zweibeineressen auf den Boden fallen lässt und dann wieder auf den Zweibeinerort zugeht. Habichtschwinge folgt ihm und sieht ihn bei einem Zweibeinernest erneut mit Zweibeineressen im Maul, wovon er beim Laufen etwas fallen lässt. Dann macht er sich wieder auf den Weg zum WolkenClan-Lager. Habichtschwinge überlegt, Dunkelschweif darauf anzusprechen, entscheidet sich aber dagegen, da er möchte, dass sie einander weiterhin vertrauen.
Rest folgt

Tigerherz' Schatten

Tigerherz denkt daran, wie der SchattenClan sich nach Dunkelschweifs Einmischen immer noch damit abmüht, sich wiederherzustellen. Er erinnert sich daran, wie Dunkelschweif erst die jüngeren Mitglieder des Clans auf seine Seite gezogen, dann Eschensterns Anführerschaft in Frage gestellt und so den SchattenClan dazu gebracht hat, sich von ihrem Anführer abzuwenden und stattdessen ihm zu folgen. Am Ende habe Dunkelschweif sich als böser und brutaler herausgestellt, als Tigerherz sich je vorstellen konnte, und sogar noch den FlussClan in die Sache mit hineingezogen.
Später denkt er erneut daran, wie Dunkelschweif die Clans beinahe zerstört hat.
Als Fleckenpelz und Wacholderkralle vom SchattenClan in den WolkenClan wechseln wollen, da der SchattenClan mit Eschenstern kaum noch ein Clan ist, erinnert Tigerherz sie daran, dass sie schon Dunkelschweif sowie den Wald der Finsternis überlebt hätten und diese Zeit daher ebenfalls überstehen würden. Auch merkt er an, dass Eschenstern den SchattenClan nach der Zeit mit Dunkelschweif wieder aufgebaut habe.
Tigerherz begründet sein Einmischen in einen Streit zwischen Eschenstern und Blattstern damit, dass er nicht noch mehr verwundete Katzen sehen wolle, nachdem sie alle schon so unter Dunkelschweif gelitten hätten.
In einer Diskussion, ob Eschenstern noch ein geeigneter Anführer für den SchattenClan sei, argumentiert Tigerherz damit, dass der miserable Zustand des Clans nicht durch Eschenstern, sondern durch Dunkelschweif verursacht worden sei. Schneevogel widerspricht und meint, dass Dunkelschweif niemals in der Lage gewesen wäre, den Clan zu übernehmen, wenn sie zu dem Zeitpunkt einen starken Anführer gehabt hätten.
Tigerherz erwacht aus einem Traum, in dem Dunkelschweif über die Lichtung stolziert ist und seine Clangefährten mit leeren Augen dessen Anordnungen befolgt haben, um die Grenze gegen den WolkenClan zu verteidigen. In einem verlustreichen Kampf gegen diesen hat Dunkelschweif die Katzen zum Weiterkämpfen gedrängt, ohne sich jemals selbst daran zu beteiligen.
Tigerherz bemerkt, dass der Streunerin Schmauch das Unruhestiften und das Rauben der Beute ihrer Rivalen wichtiger zu sein scheint als eigentliche Ergattern von Nahrung, und vergleicht sie mehrmals mit Dunkelschweif. Auch stellt er fest, dass die Guardian Cats noch nie mit einer Katze wie Dunkelschweif zu tun gehabt scheinen.
Als Tigerherz und Rieselschweif sich überraschend begegnen, erinnert Tigerherz sich daran, dass er Rieselschweif seit dem Kampf mit Dunkelschweif nicht gesehen hat. Auf die später gestellte Frage, ob er und Kleefuß, Spatzenschweif und Beerenherz, welche bei ihm sind, sich Dunkelschweif und seinen Streunern wieder anschließen würden, verneint Rieselschweif dies und erklärt, dass Dunkelschweif ein Lügner und Tyrann sei und sie einen Fehler gemacht hätten, indem sie geglaubt hätten, er könne den SchattenClan stärker und sicherer machen.
Im Manga am Ende des Buchs sieht man, wie Beerenherz nach Dunkelschweifs Versuch, sie zu ertränken, lebend entkommt, während er in dem Glauben bleibt, sie erfolgreich getötet zu haben. Es wird erwähnt, dass Bienennase hingegen es nicht geschafft habe, Dunkelschweif zu entkommen.
Als Beerenherz Schieferfell darum bittet, eine Nachricht an Spatzenschweif und Nadelschweif weiterzuleiten, erwähnt Schieferfell, dass Dunkelschweif zwar verrückt geworden sei, aber er Nadelschweif sehr möge. Beerenherz fragt sich daraufhin, ob ihre Tochter wirklich Dunkelschweif und seiner Familie treu sei.
Spatzenschweif findet Beerenherz später und berichtet ihr, dass Dunkelschweif Nadelschweif gefangen halte. Beerenherz stellt in Gedanken fest, dass Dunkelschweif sie und Spatzenschweif töten würde, wenn sie zurückkehrten. Später denkt sie daran, dass Dunkelschweif ihnen alles genommen habe und sie nichts tun könnten, um es sich zurückzuholen.
Als Kleefuß und Rieselschweif zu ihnen stoßen, fragt erstere sich, wie sie nur einer Katze wie Dunkelschweif folgen konnten, worauf Rieselschweif antwortet, dass sie ihm einfach geglaubt hätten, als er gesagt habe, dass er der Stärkste sei. Kleefuß macht sich daraufhin Vorwürfe, weil der SchattenClan sich nun wegen Dunkelschweif und ihnen selbst aufgelöst habe.

Krähenfeders Prüfung

Dunkelschweif wird im Manga am Ende des Buchs erwähnt. Krähenfeder denkt über ihn, dass er große Schäden bei allen fünf Clans angerichtet habe. Windpelz meint, dass er kaum glauben könne, wie die Clans durch Dunkelschweif beinahe zerfallen wären, obwohl er nur eine einzelne Katze war. Krähenfeder antwortet darauf, dass Dunkelschweif nur mit einem Sturm oder einem Anfall von Weißem Husten vergleichbar sei, er habe zwar einigen Schaden angerichtet, aber er sei nichts, was die Clans nicht überstehen könnten. Windpelz stimmt ihm zu, erinnert aber auch daran, wie viele Katzen ihm vertraut haben oder bereit waren, ihm zu vertrauen, und was Dunkelschweif trotz dessen getan hat.

Eichhornschweifs Hoffnung

Folgt


Spoiler
Spoiler-Warnung: Es folgen Informationen, die konkrete Inhaltsangaben enthalten.

Short Adventure

Tawnypelt's Clan

Folgt

Pebbleshine's Kits

Folgt

Sonstiges

Wissenswertes

Fehler

Familie


 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
unbenannt
 
unbekannt
 
unbenannt
 
unbekannt
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
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Wind
 
 
 
Ginsterpelz
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Micah
 
Mottenflug
 
Aschenjunges
 
Sonnenflaum
 
Staubnase
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Blaues Schnurrhaar
 
Sprudelnder Bach
 
Honigpelz
 
Spinnenpfote
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
fehlende Generationen
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Farnschwinge
 
Rotkralle
 
 
 
Nebelmaus
 
Hasenflucht
 
Wollschweif
 
Bleichvogel
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Sandginster
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Rindengesicht
 
Spitzmauskralle
 
Roggenpirsch
 
Rehsprung
 
Hirschsprung
 
Sängerflug
 
Kaninchenjunges
 
Borstenjunges
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Finkenjunges
 
Riesenstern
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Mehr
 
Fetzohr
 
Moorkralle
 
Wolkenläufer
 
Morgenblüte
 
Rauch
 
Kurzstern
 
Hellschweif
 
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    = männlich
    = weiblich
    = Geschlecht unbekannt
* = Charakter doppelt im Stammbaum vorhanden
In der Familienliste fett gedruckt = bekannte Wurfgefährten


Beziehungen

Folgt

Character Art

Diese Bilder sind eine Faninterpretation, die sich an Buchinhalten orientiert.

Offizielle Artworks

Zitate

Ich weiß es zu schätzen, dass ihr so weit gereist seid, um den WolkenClan zu finden. Aber ihr versteht hoffentlich, dass wir unser Territorium nicht so einfach zurücklassen können, nur weil uns Fremde dazu drängen.
Dunkelschweif zu Erlenpfote in Die Mission des Schülers, Seite 214


Eine hinterhältige Katze wie ihn begrabe ich nicht! Deine Leiche und die deiner Gefährten werde ich genauso verrotten lassen.
Dunkelschweif zu Erlenpfote nachdem er Nebelfeder getötet hat in Die Mission des Schülers, Seite 242


Regeln sorgen dafür, dass wir volle Bäuche haben.
Dunkelschweif zu Regen in Donner und Schatten, Seite 235


Das Blut, das Katzen zu Verwandten macht, ist nichts im Vergleich mit dem Blut, das eine Katze bereitwillig vergießt, um jene zu verteidigen, mit denen sie sich umgibt. Bedeutet das etwa nicht so viel mehr?
Dunkelschweif zu Loki, Zelda und Max in Zerrissene Wolken, Seite 91


Zueinander stehen muss beidseitig sein. Katzen, die nicht loyal sind, will ich hier nicht haben.
Dunkelschweif, als Birkenrinde, Löwenauge und Nebelwolke die Familie verlassen wollen in Zerrissene Wolken, Seite 115


Ich kenne das Gefühl sehr gut. Wenn eine Katze glaubt, dass sie niemand will, würde sie alles tun, wirklich alles, um die Katzen nicht zu verlieren, die sie mag. Sogar lügen, um sie zu schützen.
Dunkelschweif zu Veilchenpfote in Zerrissene Wolken, Seite 153


Ja, er war alt genug, um es mitzubekommen. Nur der SternenClan weiß, wo er so lange gewesen ist, aber wo das auch war, es hat eine missgünstige, verbitterte Katze aus ihm gemacht, erfüllt von Trauer um einen Vater, den er nie kennengelernt hat, und Hass auf eine Art zu Leben, die ihm verweigert wurde.
Kurzstern über Dunkelschweif in Zerrissene Wolken, Seite 290-291


Er sieht aus wie ein Killer. Wer ist dieser Kater?
Habichtschwinge in Gedanken über Dunkelschweif in Habichtschwinges Reise, Seite 192


Hör zu. Ich mag dich Habichtschwinge. Du bist anders als die übrigen WolkenClan-Katzen. Du bist mehr wie ich. Dir ist doch klar, dass du mit mir und meinen Streunern eine bessere Chance hast, zu überleben. Wir nehmen die Schlucht für uns selbst. Schließ dich uns an! Zwischen uns läuft es gut, Habichtschwinge. Wir verstehen uns. Ich ernenne dich zu meinem Zweiten Anführer.
Dunkelschweif zu Habichtschwinge in Habichtschwinges Reise, Seite 197


Quellen

  1. Zerrissene Wolken, Seite 289
  2. Zerrissene Wolken, Hierarchie
  3. 3,0 3,1 Zerrissene Wolken, Seite 310-311, 313
  4. 4,0 4,1 4,2 4,3 4,4 4,5 4,6 Zerrissene Wolken, Seite 289-290
  5. Die Mission des Schülers, Seite 241
  6. Die Mission des Schülers, Seite 240
  7. 7,0 7,1 7,2 7,3 7,4 7,5 7,6 7,7 Vickys Facebook-Seite Erlaubnis von Vicky
  8. Englische Originalversion: Dunkelste Nacht, Seite 2 der Bonusszene
  9. 9,0 9,1 9,2 9,3 Englische Originalversion: Die Mission des Schülers, Seite 198; Deutsche Version: Die Mission des Schülers, Seite 212
  10. Englische Originalversion: Habichtschwinges Reise, Seite 43; Deutsche Version: Habichtschwinges Reise, Seite 51
  11. Englische Originalversion: Zerrissene Wolken, Seite 213
  12. Englische Originalversion: Die Mission des Schülers, Seite 198
  13. 13,0 13,1 Nachricht der Warriors Facebook-Seite
  14. Englische Originalversion: Die Mission des Schülers, Seite 199; Deutsche Version: Die Mission des Schülers, Seite 213
  15. Dunkelste Nacht, Seite 149
  16. Wütender Sturm, Seite 217
  17. Wütender Sturm, Seite 276
  18. Wütender Sturm, Seite 325
  19. Verlorene Sterne, Seite 248
  20. Verlorene Sterne, Seite 251
  21. Verlorene Sterne, Seite 282
  22. Verlorene Sterne, Seite 287
  23. Eichhornschweifs Hoffnung, Seite 141
  24. Eichhornschweifs Hoffnung, Seite 149
  25. Habichtschwinges Reise, Seite 52
  26. Englische Originalversion: Tigerherz' Schatten, Seite 412
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