Fandom



Pilzkralle (Original: Toadfoot) ist ein dunkelbrauner Kater[7] mit kräftigen Hinterläufen[8] und bernsteinfarbenen Augen.[9]

LebensgeschichteBearbeiten

Pilzjunges wird noch im alten Wald geboren.[10] Er macht die Große Reise als Junges mit, wo er sich mit Birkenjunges anfreundet, und überlebt diese.[11] Als sich der SchattenClan vom SternenClan abwendet, wird Pilzkralle Zeuge eines Zeichens.[12] Später ist er Teil der Reisegruppe, welche die Ursache für das verschwundene Wasser herausfinden sollen.[13] Außerdem beteiligt sich Pilzkralle am Kampf gegen die Biber,[14] sowie an der Zerstörung des Staudamms.[15] Als Hauskätzchen dem SchattenClan Probleme bereiten, ist er Teil der Kampfpatrouille.[16] Schlussendlich kämpft er auch im Kampf gegen den Wald der Finsternis, wo er verletzt wird[17] und verstirbt.[3] Pilzkralle kommt in den SternenClan.[2]

AuftritteBearbeiten

Staffel 2Bearbeiten

MorgenröteBearbeiten

Während Mohnblüte mit Pilzjunges und seinen Geschwistern Apfeljunges und Riedjunges vor den Monstern flieht, welche das SchattenClan-Lager im Wald zerstören, werden er und seine Geschwister von Mohnblüte, Kurzbart und Bernsteinpelz getragen. Wer Pilzjunges trägt, ist allerdings unbekannt. 

SternenglanzBearbeiten

Pilzjunges wird zum ersten Mal namentlich erwähnt, als er gemeinsam mit seinen beiden Geschwistern Apfeljunges und Riedjunges und dem DonnerClan-Jungen Birkenjunges spielt, mit dem er sich während der neulich vergangenen Großen Reise angefreundet hat. Als sich die Clans trennen und in ihre neuen Territorien ziehen, rufen die Königinnen Rauchfell und Mohnblüte ihre Jungen zu sich. Birkenjunges fragt seine Mutter, ob Pilzjunges und die anderen mitkommen dürfen, doch Mohnblüte erklärt, dass sie zum SchattenClan gehören. Rauchfell sagt, dass sie sich später als Schüler auf Großen Versammlungen treffen würden, worauf Pilzjunges trotzig antwortet, dass es dann nicht mehr das Gleiche wäre. Mohnblüte zieht ihre Jungen mit dem Schwanz zu sich und fordert sie auf Gute Nacht zu sagen, was Pilzjunges und Riedjunges daraufhin im Chor rufen.


Staffel 3Bearbeiten

VerbanntBearbeiten

Als die Stammes-Katzen im DonnerClan-Lager eintreffen, denkt Birkenfall an die Große Reise zurück und erinnert sich an seine damaligen Freunde Pilzjunges, Apfeljunges und Riedjunges und fragt sich, wo sie jetzt sind.
Später, als Brombeerkralle und Löwenpfote zum SchattenClan gehen, um Bernsteinpelz zu fragen, ob sie den Stammes-Katzen helfen möchte, hören sie eine SchattenClan-Patrouille im Farn. Rostfell führt diese an und Pilzkralle und Efeuschweif begleiten sie. Pilzkralle sieht sie als erstes und springt mit gesträubtem Fell nach vorne. Er ruft, dass er wusste, dass er Eindringlinge gerochen hat, doch Rostfell hält ihn zurück. Dann nehmen sie die beiden mit ins Lager und Rostfell trägt Pilzkralle auf, hinter ihnen die Augen offen zu halten, falls mehr DonnerClan-Krieger auftauchen sollten. Pilzkralle stellt sich dicht zu Löwenpfote und starrt ihn wütend an. Dann erinnert sich Löwenpfote, dass Birkenfall den Namen Pilzjunges erwähnt hat und schlussfolgert, dass dieser Kater Pilzjunges sein muss.
Löwenpfote fragt ihn, ob er noch Birkenjunges kennt und erzählt, dass dieser nun ein Krieger namens Birkenfall sei. Pilzkralle zeigt kurz einen Anflug von Trauer, aber sagt dann, es wäre ihm egal, da das nur bei der Großen Reise so gewesen ist und die Clans nun wieder auf sich alleine gestellt sind.
Am Eingang zum Lager befiehlt Rostfell den DonnerClan-Katzen, dort zu warten, und Pilzkralle bleibt mit ihnen zurück, um sie zu bewachen. Dabei sitzt er einige Schwanzlängen entfernt und mustert sie böse aus schmalen Augen. Kurz darauf winkt ihn Rostfell mit dem Schweif zu sich und Schwarzstern. Pilzkralle führt die beiden den Hang hinab, bis sie vor Schwarzstern stehen.

Zeit der DunkelheitBearbeiten

Als Rostfells Patrouille Distelpfote, Löwenpfote, Häherpfote und Sol ins SchattenClan-Lager bringt, teilt Pilzkralle sich gerade eine Maus mit Efeuschweif. Die beiden springen beim Anblick von Sol nervös auf die Pfoten.
Als Häherpfote erzählt, dass Sol über das Verlöschen der Sonne Bescheid wusste, reißen Pilzkralle und Efeuschweif im Hintergrund erschrocken die Augen auf.

Lange SchattenBearbeiten

Als Distelblatt und Tigerpfote Kleinwolke um Hilfe bitten, dass er Schwarzstern holen soll, ist Pilzkralle derjenige, der die Geruchsspur der beiden verfolgt hat und am Ort, an dem das falsche Zeichen gelegt wird, ankommt. Er wird von Löwenglut und Flammenpfote gefangen genommen, indem sie ihn hinter einen Farn schleppen und zu Boden drücken. So muss er alles mitansehen, ohne eingreifen zu können. Nachdem Schwarzstern und Kleinwolke gegangen sind, lässt Löwenglut von ihm ab und Pilzkralle fragt, ob das wirklich SternenClan-Katzen gewesen sind. Als seine Frage bejaht wurde, verspricht er, dass er nicht erzählt, wie sich das Ganze wirklich abgespielt hat, solange es seinem Clan nicht schadet und läuft davon.

SonnenaufgangBearbeiten

Pilzkralle tritt im Buch nicht auf, ist aber in der Hierarchie als Krieger aufgelistet.


Staffel 4Bearbeiten

Der vierte SchülerBearbeiten

Als sich die Katzen, die sich gemeinsam auf die Reise nach dem verschwundenen Wasser begeben, zum ersten Mal treffen, fragt Taubenpfote Löwenglut, wer der andere dunkelbraune Kater neben Tigerherz ist. Löwenglut erklärt, dass Pilzkralle während der Großen Reise noch ein Junges war und Taubenpfote ist beeindruckt, dass Junge die Große Reise geschafft haben. Rostfell fragt, warum der DonnerClan eine Schülerin mitschickt und Löwenglut sagt, dass Taubenpfote mitkommen muss, da sie als einzige weiß warum der Bach nicht mehr fließt. Pilzkralle fragt ungläubig woher Taubenpfote das wissen soll und auf Löwengluts Antwort, dass sie einen Traum vom SternenClan hatte, brummt er nur.
Als dann noch Kräuselschweif und Blütenfell zu ihnen stoßen, schnaubt Pilzkralle verächtlich und flüstert Tigerherz ins Ohr, wie erbärmlich die beiden aussehen würden und dass Leopardenstern ihre besten Krieger wohl am See behalten will. Kurz darauf beginnen Rostfell und Nebelfuß zu streiten und Aschenfuß versucht, den Streit zu schlichten. Pilzkralle verdreht nur seufzend die Augen. Brombeerkralle spricht ihn darauf an und sagt, dass Pilzkralle doch wissen muss, wie die vier Clans auf der Großen Reise zusammengehalten und sich gegenseitig unterstützt haben. Pilzkralle scharrt mit den Pfoten im Staub und erwidert, dass er damals ein Junges war und sich kaum noch daran erinnern könne.
Während Brombeerkralle erklärt, wie sie sich auf der Reise verhalten sollen, fällt ihm Pilzkralle ins Wort und sagt, dass das doch klar wäre. Taubenpfote sagt in Gedanken, dass Pilzkralle eine echte Nervensäge ist.
Bereits wenige Schritte nach Aufbruch drängelt sich Pilzkralle an die Spitze und begründet es damit, dass sie im SchattenClan-Territorium sind. Nach einiger Zeit klettert Taubenpfote gefolgt von Löwenglut das Bachbett hinauf und die beiden spähen neugierig auf die andere Seite, wo Zweibeinerjunge spielen. Pilzkralle faucht wütend, dass sie sofort runterkommen sollen, doch ein Zweibeinerjunges hat Taubenpfote bereits entdeckt. Ausgewachsene Zweibeiner versperren ihnen plötzlich den Fluchtweg und Pilzkralle schreit, dass alle ihm nachlaufen sollen. Er führt die Patrouille auf eine Lichtung und als Hellschweif und Grasbart in Richtung See laufen, ruft Pilzkralle, dass sie zusammenbleiben müssen. Blütenfell fällt zurück, da sie plötzlich zu hinken beginnt und ein Zweibeinerjunges packt sie. Pilzkralle weist an, den Zweibeiner zu umzingeln und erklärt, dass sie keine Angst zeigen dürfen, damit Blütenfell frei kommt. Als das Zweibeinerjunge Blütenfell vor Schreck fallen lässt, gibt Pilzkralle mit einem Schwanzschnippen das Signal, an dem Zweibeiner vorbeizulaufen. Jedoch kommen immer mehr Zweibeiner auf sie zu und schließlich deutet Pilzkralle mit einem Kopfnicken, dass sich die Patrouille teilen soll. Sie kommen an einigen pelzigen Bauen vorbei, bevor sie ins sichere Farnkraut eintauchen. Keuchend faucht Pilzkralle, dass es aussichtslos sei, da sie wegen Taubenpfote schon in Schwierigkeiten geraten, bevor sie das eigene Territorium überhaupt verlassen haben. Löwenglut verteidigt sie und schiebt die Schuld auf die Zweibeiner, doch Pilzkralle schnaubt nur verächtlich. Dann sagt er, dass die Mission schon endet bevor sie überhaupt richtig angefangen hat. An Löwenglut gerichtet fragt er, wie sie dafür sorgen sollen, dass wieder Wasser in den See fließt, wenn sie schon wegen ein paar Zweibeinern in Panik geraten. Nun beginnen die Katzen untereinander zu streiten, doch sie beschließen weiterzugehen und Löwenglut sagt mit einem Blick auf Pilzkralle, dass jetzt die DonnerClan-Katzen die Führung übernehmen würden, da sie sich in deren Territorium befinden.
Nach einer Weile, kurz bevor sie einen Kiefernwald betreten, schlägt Pilzkralle vor, eine Pause einzulegen. Mit einem Kopfnicken auf die beiden FlussClan-Katzen fügt er an Löwenglut gewandt hinzu, dass sie so aussehen als würden sie gleich umfallen. Löwenglut gefällt Pilzkralles überheblicher Tonfall nicht, doch er muss zugeben, dass er recht hat. Als Löwenglut dann vorschlägt, dass der DonnerClan und der SchattenClan in ihren jeweiligen Terriotorien jagen, widerspricht Hellschweif und meint, dass sie selbst jagen könne. Pilzkralle ist empört und faucht, dass dies Beutediebstahl wäre. Hellschweif will jedoch die Erlaubnis zu jagen, aber Löwenglut entscheidet sich für Pilzkralles Idee, damit dieser Hellschweif nicht irgendwelche Beleidigungen an den Kopf wirft. Außerdem könnten sie auf Jagdpatrouillen treffen. Nachdem Löwenglut und Taubenpfote aufbrechen um zu jagen, hofft Löwenglut, dass Taubenpfote ein guter Fang gelingt, damit Pilzkralle die Klappe hält. Die beiden sind vor den SchattenClan-Katzen wieder zurück und haben ein Eichhörnchen und eine Maus erbeutet. Kurz darauf ruft Grasbart, dass Pilzkralle und Tigerherz zurückkommen. Pilzkralle kommt hoch erhobenen Hauptes mit einer Amsel im Gepäck zurück. Er lässt seine Beute neben Löwenglut fallen und miaut, dass das Eichhörnchen nicht schlecht sei, die Maus einem aber leidtun kann. Tigerherz zerrt inzwischen eine riesige Taube hinter sich her und die anderen beglückwünschen ihn dafür. Löwenglut bemerkt Pilzkralles stillen Triumph, doch sagt nichts, da er wenigstens nicht mit dem Erfolg von Tigerherz angibt. Nach der Mahlzeit übernimmt Pilzkralle erneut die Führung im Bachbett, welches sich durch den Kiefernwald im SchattenClan-Territorium schlängelt. Sie kommen an einer von Eschenkralle angeführten Patrouille vorbei, der Pilzkralle einen Gruß zuruft, welche aber nicht näher zu ihnen kommen.
Später, als sie das Territorium des SchattenClans verlassen haben, schlägt Hellschweif vor, sich mit der Führung abzuwechseln. Pilzkralle will protestieren, doch hält sich schlussendlich zurück. Taubenpfote hört Hunde und warnt die Patrouille. Die Donner- und SchattenClan-Katzen klettern sofort auf Bäume, während die Wind- und FlussClan-Katzen stehenbleiben und zugeben, dass sie noch nie auf einen Baum geklettert sind. Pilzkralle kommt wieder nach unten und schlägt vor, dass jeder der kletterfähigen Katzen einer anderen hilft und Pilzkralle eilt zu Blütenfell. Während die Hunde immer näher kommen und alle bis auf Löwenglut, Grasbart, Pilzkralle und Blütenfell schon in Sicherheit sind, redet Pilzkralle immer noch knurrend auf Blütenfell ein und sagt, dass sie nicht nach unten schauen soll. Grasbart fällt hinunter und Löwenglut kann ihn nicht mehr packen. Doch Pilzkralle kommt vom benachbarten Baum angeschossen und landet neben Löwenglut, wo er Grasbart mit den Krallen am Nackenfell packen kann. Für einen Moment denkt Löwenglut, Pilzkralle springt zu kurz und sieht ihn schon in die aufgerissenen Mäuler fallen. Als Löwenglut Pilzkralle dann lobt, nickt dieser nur kurz und scheint peinlich berührt zu sein, da er einer Katze aus einem anderen Clan geholfen hat. Als die Hunde von Zweibeinern gerufen werden und verschwinden, hilft Pilzkralle Blütenfell wieder vom Baum hinunter.
Hellschweif schlägt vor, anzuhalten und zu übernachten. Blütenfell fragt, ob sie auf Bäumen schlafen sollen, falls die Hunde zurückkommen und Pilzkralle erklärt ihr, dass sie wahrscheinlich runterfallen würde, sobald sie eingeschlafen ist. Im provisorischen Nachtlager ist es ziemlich eng, so dass Löwenglut beinahe auf Hellschweifs Ohr tritt, zurückschreckt und dabei Pilzkralles Pelz streift. Als dieser dann aufschreckt und sagt, dass Löwenglut aufpassen soll, übernimmt Löwenglut freiwillig die erste Wache.
Am nächsten Morgen verkündet Pilzkralle direkt nach dem Aufstehen, dass sie jagen sollten, bevor sich die Beute aufgrund der Hitze in ihre Löcher verkriecht. Kurz darauf kehrt er mit einer Maus zurück. Danach brechen sie wieder auf und Pilzkralle übernimmt schweigend die Führung. Kräuselschweif fängt in einem Teich einen Fisch und bietet jedem an, ein Stück zu kosten. Den meisten schmeckt der Fisch nicht, doch Pilzkralle nimmt sich ausnahmsweise kommentarlos seinen Teil. Später ist eine breite Kurve im Bachbett zu sehen und Pilzkralle läuft voraus. Er wirbelt herum und fordert alle auf, den Bach sofort zu verlassen. Auf Löwengluts Nachfrage, was los sei, sträubt Pilzkralle nur sein Fell und drängt seine Reisegefährten dazu, sich zu beeilen. Schließlich sehen sie von oben aus einen toten Hirsch, der den Weg versperrt und einen Schwarm Fliegen, die von dem faulen Geruch angelockt werden. Pilzkralle sagt, dass sie ihm nicht vorwerfen können sie nicht gewarnt zu haben. Er hat den Geruch schwach wahrgenommen und deshalb die anderen dazu gedrängt, weg von der Stelle zu kommen. Hellschweif stimmt zu, dass es vernünftig war, da sie sich sonst vielleicht eine Krankheit einfangen hätten könnten. Nachdem die Reisegruppe ihre Wanderung fortsetzt, versteht Taubenpfote nicht warum sie den Hirsch nicht früher als Pilzkralle gerochen hat. Doch ein Hund nimmt die Witterung der Katzen auf und rennt bellend in ihre Richtung. Pilzkralle ruft, dass alle wegrennen sollen.
Später versperrt ihnen ein silberner Zaun mit kreuzweise verwobenem Zeug den Weg und Kräuselschweif meint, dass sie hier nicht weiterkommen würden. Pilzrkalle findet ein Loch in dem Zaun und quetscht sich hindurch. Auf der anderen Seite angekommen drängt er die anderen, dasselbe zu tun. Doch jetzt sehen sie den Bach nicht mehr, weshalb sie dem Zaun folgen. Doch spielende Zweibeinerjunge erschrecken die Katzen und alle landen unsanft im ausgetrockneten Bachbett. Tigerherz beschwert sich, dass er sämtlichen Schotter geschluckt hätte und Pilzkralle erwidert, dass das gar nicht sein kann, da alles in seinem Pelz hängen würde. Die Zweibeiner kicken einen steinartigen Gegenstand hin und her, der plötzlich neben den Katzen landet. Tigerherz und Grasbart laufen hin, um den Gegenstand zu untersuchen und gleichzeitig mit Hellschweif ruft Pilzkralle, dass die beiden vorsichtig sein sollen. Nachdem sich die Katzen verstecken während ein Zweibeiner das runde Ding holt, kehren sie ins Bachbett zurück, wo Pilzkralle mit gesträubtem Nackenfell wartet und Tigerherz fragt, ob dessen Verstand endgültig zu einem Mäusehirn geschrumpft sei. Anschließend will er weitergehen, da sie hier schon genug Zeit verschwendet haben. Als Hellschweif und Grasbart dann Kaninchen riechen, ist Pilzkralle der Meinung, dass diese nicht so dicht an Zweibeinern leben würden. Die beiden verschwinden dennoch im Gras und Pilzkralle saust fluchend hinterher. Sie landen in einem Garten, wo sie eingezäunte Kaninchen vorfinden. Drei Hauskätzchen erscheinen, stellen sich den Clan-Katzen in den Weg und sagen, dass diese Kaninchen nicht gejagt werden dürfen. Die Hauskätzchen wissen nicht, was Hellschweif mit Territorium meint und Pilzkralle faucht, dass sie nicht so tun sollen als wüssten sie das nicht. Kräuselschweif meint dann, dass die Hauskätzchen die Kaninchen der Zweibeiner bewachen würden und Pilzkralle erwidert, dass die Beute so fett und träge aussieht, dass nicht nur WindClan-Katzen sie erwischen würden. Danach saust er zu dem Zaun, klettert hoch, wird aber sofort von einem hellroten Kater am Schwanz gepackt und nach unten gezerrt. Er will augenblicklich gegen das Hauskätzchen kämpfen, doch Löwenglut entscheidet, dass sie sich woanders nach Beute umsehen werden. Auf dem Rückweg beschwert sich Pilzkralle, dass die Hauskätzchen denken würden, sie hätten gewonnen. Er blickt nochmal zurück und knurrt, dass er ihnen am liebsten die eingebildeten Grimassen von den Gesichtern kratzen würden. Blütenherz erinnert an Hellschweifs Worte, keine Verletzungen zu riskieren und Pilzkralle stimmt zu, sagt jedoch, dass sie beim Rückweg was erleben können.
Nach den Gärten stoßen die Katzen auf einen Wald mit jungen Bäumen, wo sie eine Pause einlegen. Pilzkralle macht ein verärgertes Gesicht, doch wird von Löwenglut überzeugt. Seufzend sagt er, dass sie es hinter sich bringen sollen und er hofft, dass ihnen nicht noch mehr nervige Hauskätzchen über den Weg laufen. Während Löwengluts Jagd stößt dieser auf Schneeflocke, die ihn mit Fragen löchert. Pilzkralle ist in der Nähe und kommt angerannt um die Ursache des Krachs zu finden. Mit gesträubtem Nackenfell beschwert er sich, dass die beiden so laut sind, dass sie die gesamte Beute von hier bis zum See verscheuchen. Schneeflocke begrüßt ihn freundlich und fragt nach Pilzkralles Namen. Er wechselt einen fragenden Blick mit Löwenglut, dann sagt er, dass sein Name nicht wichtig sei, da sie auf einer Mission sind, bei der ein Hauskätzchen nicht helfen kann. Daraufhin fängt Schneeflocke noch mehr zu plappern an und Pilzkralle rollt genervt mit den Augen. Dann gibt er der Patrouille das Signal zum Aufbruch.
Eine Nacht später erklärt Löwenglut, dass es nicht mehr weit sei und sie die braunen Tiere bald erreicht haben. Pilzkralle fragt misstrauisch, woher Löwenglut das wisse. Als Löwenglut sie auch noch vor umfallenden Bäumen und dem tiefen Wasser warnt, fragt Pilzkralle skeptisch, ob er das auch alles wirklich geträumt hat. Pilzkralle übernimmt wieder die Führung und legt ein schnelles Tempo an den Tag.
Als sie die Ursache für den ausgetrockneten See finden, eine von den Bibern angelegte Barriere, woraufhin die Katzen beraten, was sie nun tun sollen. Pilzkralle schlägt vor, die Baumstämme aus dem Bachbett zu zerren. Taubenflug erklärt, dass die Biber noch da wären und die Barriere verteidigen werden. Es folgt langes Schweigen, bis Pilzkralle sagt, dass sie die braunen Tiere einfach verjagen müssen. Löwenglut sagt, dass jeder Clan seine Stärken einsetzen muss und Pilzkralle unterbricht ihn, nur um zu sagen, dass er genau weiß wozu er fähig ist und Löwenglut sich um sich selbst kümmern soll. In der Nähe finden sie einige Zweibeiner, welchen sie sich jedoch nicht weiter nähern. Tigerherz fällt auf, dass einige Zweibeiner Fell im Gesicht haben und Pilzkralle sagt, dass Zweibeiner immer komisch sind und es sich nicht lohnt, darüber nachzudenken. Grasbart und Blütenfell gehen zu einem pelzigen Zweibeinerbau und ein plötzlich auftauchender Zweibeiner packt Blütenfell. Pilzkralle macht sich bereit auf die Lichtung zu springen und faucht, dass er ihm die Ohren abreißen wird. Doch der Zweibeiner streichelt Blütenfell und holt ihr einen seltsamen Gegenstand, den sie nimmt und damit zurück zu ihren Gefährten läuft. Pilzkralle fragt, wie sie so freundlich zu dem Zweibeiner sein konnte. Nachdem einige Katzen die seltsame Beute aufessen, sagt Tigerherz wie schade es ist, dass sie nicht mehr davon haben. Doch Pilzkralle knurrt ihn an und sagt, wenn Tigerherz da raus geht, er ihn persönlich an die Biber verfüttern wird. Eine fremde Katze taucht auf und fragt die Patrouille, wer sie sind. Mit gesträubtem Nackenfell antwortet Pilzkralle, dass sie ihm die Frage ebenso gut stellen könnten. Woody erzählt, dass sich die Zweibeiner mehr für die Biber interessieren und erzählt, dass er schon welchen begegnet ist. Pilzkralle fragt ihn, ob er schon gegen einen Biber gekämpft hat, worauf dieser schockiert antwortet, dass er seinen Verstand nicht verloren hat. Als Woody sagt, dass Zweibeiner die Biber hergebracht haben, reagiert Pilzkralle schockiert und will den Grund dafür wissen.
Nachdem Kräuselschweif und Blütenfell beinahe von den Bibern erwischt werden, sammeln sich die Katzen in sicherer Entfernung zum Wasser und besprechen, was sie tun können. Löwenglut fragt Woody, ob Biber nachts schlafen, worauf dieser sagt, dass er das nicht weiß, die Zweibeiner es aber wissen könnten. Pilzkralle stellt klar, dass sie die Zweibeiner aber nicht fragen können. Löwenglut zeichnet den Damm in den Boden und Pilzkralle schlägt vor, dass sie sich aufteilen und von zwei Seiten zeitgleich angreifen sollten. Nachdem das beschlossen ist, will Pilzkralle jagen gehen, damit sie fit für den Kampf sind.
Nachts schleichen sich Löwenglut, Taubenpfote, Hellschweif und Grasbart auf die andere Seite und Hellschweif jault laut, als sie ankommen. Pilzkralle bestätigt mit einem Jaulen seinerseits, dass er es gehört hat. Pilzkralles Team muss es mit einem Biberpaar aufnehmen und Blütenfell wird rückwärts in den Teich gestoßen. Löwenglut kann sehen, wie Pilzkralle und Tigerherz wie eine ganze Patrouille gegen die zwei Biber kämpfen, die noch größer sind als die, gegen die Löwengluts Patrouille kämpft. Löwenglut weist den Rückzug an, doch Pilzkralle will nicht auf ihn hören und holt gerade nach einem Biber aus. Auch die blutende Wunde unter dem Auge kann Pilzkralle nicht zum Rückzug verleiten, erst als Kräuselschweif vor Qualen aufjault und Löwenglut von einem Biber zu Boden gedrückt wird, wirft sich Pilzkralle dazwischen und gewährt Löwenglut so die Zeit, zu entkommen. Dann hilft er Löwenglut und Blütenfell Kräuselschweif an Land zu ziehen. In Sicherheit der Farnwedel kommt Woody angetrottet und erschrickt bei Kräuselschweifs Anblick. Pilzkralle erklärt, dass die Biber daran schuld sind. Die Blutung kann nicht gestoppt werden und Pilzkralle verkündet, dass Kräuselschweif jetzt mit dem SternenClan jagt. Dabei legt er seinen Schweif um Blütenfells Schulter. Später hilft er Löwenglut, Kräuselschweifs Leichnam in ein zuvor von ihnen gegrabenes Loch abzusenken.
Tigerherz hat die Idee, einige Äste aufeinanderzustapeln und herauszufinden, wie sie den Damm am besten abbauen können. Pilzkralle lobt den Gedanken seines jüngeren Clan-Gefährten. Doch die Stämme sind schwer und Pilzkralle sagt, dass mindestens drei Katzen die Biber weglocken müssen und die übrigen dann unmöglich den Damm auseinandernehmen können. Als Löwenglut sagt, dass es in der Nähe Katzen gibt, die ihnen helfen können, reißt Pilzkralle erstaunt die Augen auf und fragt, ob Löwenglut die Hauskätzchen meint. Nach einer kurzen Diskussion stimmt Pilzkralle der Idee zu, da ihm auch nichts besseres einfällt. Löwenglut und Taubenflug suchen die Hauskätzchen und kehren mit ihnen zurück. Pilzkralle empfängt sie als erstes und erklärt, dass er die Äste aufgetürmt hat, damit man ausprobieren kann, wie man sie am besten abbaut. Löwenglut sieht, dass sein Pelz übersät mit Zweigresten und Rindenteilchen ist. Pilzkralle will dann den weiteren Plan erklären, wird aber von Hellschweif unterbrochen und blickt sie verärgert an, stimmt dann aber zu.
Später schlägt Löwenglut vor, dass Hellschweif und Grasbart die Biber weglocken sollen, was Hellschweif nicht passt. Doch Pilzkralle stellt klar, dass WindClan-Katzen am schnellsten laufen können und jeder das tun soll, was er am besten kann. Damit gibt sich Hellschweif zufrieden und sie stimmt zu. Nachdem der Plan besprochen ist, fragt Pilzkralle was sie gegen die Zweibeiner in der Nähe unternehmen und Löwenglut sagt, dass sie einfach hoffen müssen, dass sie keinen Ärger machen, worauf Pilzkralle antwortet, dass die Hoffnung zuletzt stirbt. Dann schlägt er vor, dass sie auf einen Baum klettern können, wenn die Biber die Verfolgung der WindClan-Katzen aufgeben und zurückkommen.
Sie beobachten, wie die WindClan-Katzen am anderen Ufer auf sich aufmerksam machen und Grasbart schlägt dem ersten Biber sogar auf die Nase, was Pilzkralle damit kommentiert, dass Grasbart vollkommen übergeschnappt ist. Kurz darauf gibt er das Signal, um zu beginnen. Blütenfell und Pilzkralle suchen im Damm nach einer Lücke, während die anderen oben die Stämme wegräumen. Pilzkralle und Blütenfell klammern sich am Damm fest und kratzen Schlamm und Zweige von einem Stamm weg, der weit aus dem Damm herausragt. Zusammen mit den anderen versuchen sie nun, den Stamm zu entfernen, sodass der Großteil des Damms zusammenbricht. Löwenglut weist Pilzkralle an, mehr Schlamm wegzukratzen, was er ohne zu murren macht. Nachdem das geschafft ist, bebt der ganze Damm und Blütenfell fragt Pilzkralle und Puzzle nach Hilfe, um ein weiteres Holz wegzuschieben. Es gelingt ihnen schließlich, den Damm auseinanderbrechen zu lassen.
Auf dem Rückweg ist Pilzkralle der erste, der die SchattenClan-Markierungen riechen kann. Kurz darauf kommen Bernsteinpelz, Starenpfote, Eulenkralle und Rotweide zu ihnen. Bernsteinpelz begrüßt Pilzkralle und Tigerherz Nase an Nase und freut sich über die Rückkehr der beiden. Taubenpfote fällt es daraufhin schwer, sich von Pilzkralle und Tigerherz zu verabschieden. Bevor die anderen Clan-Katzen gehen, sagt Pilzkralle zu Löwenglut, dass er stolz darauf ist, mit ihnen diese Reise angetreten zu haben und dass es ihn umso mehr freut, dass die Mission erfolgreich war. Für Taubenpfote klingt das wie eine formelle Erklärung und sie fragt sich nicht zum ersten Mal, was Pilzkralle wirklich denkt und ob seine Loyalität über seinen Clan hinaus gehen würde.

Fernes EchoBearbeiten

Feuerstern, Brombeerkralle und Häherfeder betreten das Territorium des SchattenClans, um die Zweibeinerlichtung, welche Feuerstern dem SchattenClan in der Vergangenheit schenkte, wieder zurückzufordern. Beim Überschreiten der Grenze werden sie von einer Patrouille, bestehend aus Rattennarbe und Pilzkralle, entdeckt. Nachdem der Anführer des DonnerClans ein Gespräch mit Schwarzstern fordert, wechseln die beiden fragende Blicke, sind allerdings einverstanden, sie zu ihrem Anführer zu bringen.
Nach den fehlgeschlagenen Verhandlungen fordert der wütende SchattenClan-Anführer Pilzkralle, Krähenfrost und Rattennarbe dazu auf, die Gäste wieder aus ihrem Territorium zu bringen. Auf dem Weg zurück wird Häherfeder von Pilzkralle angerempelt und gefragt, warum der DonnerClan seinen Clan nicht einfach in Ruhe lassen würde.

Stimmen der NachtBearbeiten

Pilzkralle überrascht Flammenschweif, indem er von einem Baum herunterspringt und direkt vor ihm landet. Beinahe wäre Flammenschweif in ihn reingerannt, kann jedoch noch abbremsen. Auf Flammenschweifs Aufforderung, besser aufzupassen, erwidert Pilzkralle, dass er nur dessen Reflexe testen wolle. Als Flammenschweif ihn dann umwirft, zappelt sich Pilzkralle frei und lobt ihn, da seiner Meinung nach kein anderer Clan einen Heiler hätte, welcher wie ein Krieger kämpft. Danach fragt er, ob der DonnerClan schon die neuen Markierungen gesetzt hat. Der junge Heiler bejaht dies und Pilzkralle sagt, dass wenn der DonnerClan glaubt, dass sie ihnen das Land einfach überlassen, sie noch kleinere Gehirne haben müssen, als er dachte. Flammenschweif schnaubt zustimmend, als es plötzlich beginnt nach Tod zu riechen und Pilzkralle bemerkt, dass der Clan beginnt, Rostfell zu begraben. Die beiden schließen sich dem Begräbnis an.
Er wird von Eschenkralle beauftragt, Flammenschweif und Lichtfell beim Kräutersuchen zu begleiten. Pilzkralle ist darüber nicht sehr erfreut, als er hört, dass die Kräuter unter Brombeersträuchern wachsen und meint, dass sie diese Nacht wohl mit zerkratzen Pelzen schlafen würden. Doch Lichtfells Idee, die Ranken mit einem Stock nach oben zu drücken, während Flammenschweif und sie drunterkriechen, erspart ihnen das. Er balanciert dabei auf den Hinterläufen und stemmt den Stock mit den Vorderpfoten nach oben, damit die stacheligen Ranken weit genug über dem Boden sind, um Platz für seine Gefährten zu machen. Nach einiger Zeit beginnt er zu keuchen und Lichtfell ermahnt ihn, jetzt bloß nicht loszulassen. Pilzkralle versichert, dass sie sich auf ihn verlassen können. Kurz darauf kriecht Flammenschweif heraus und hilft Pilzkralle. Danach will Lichtfell es unter einem anderen Busch erneut versuchen und Pilzkralle verdreht die Augen und sagt, dass er wohl wieder den Stock heben muss. Daraufhin packt er den Kiefernast und zerrt ihn hinter Lichtfell her.

Spur des MondesBearbeiten

Pilzkralle tritt im Buch nicht auf, ist aber in der Hierarchie als Krieger aufgelistet.

Der verschollene KriegerBearbeiten

Schwarzstern verkündet auf einer Großen Versammlung, dass der SchattenClan den Hauskätzchen Susan und Jacques eine Lektion erteilt hat. Efeusee sieht die zufriedenen Gesichter von Bernsteinpelz und Pilzkralle und bemerkt, dass sich die Hauskätzchen gewehrt haben müssen, da Pilzkralle ein geschwollenes Auge und eine Schramme hat.

Die letzte HoffnungBearbeiten

Als die Krieger vom Wald der Finsternis ins SchattenClan-Lager einfallen, wird Pilzkralle schwer verletzt. Schneevogel und Eichenfell helfen ihm.


Special AdventureBearbeiten

Brombeersterns AufstiegBearbeiten

Pilzkralle wird von Schwarzstern auf der Großen Versammlung als eine der im Kampf gegen den Wald der Finsternis gefallenen Katzen aufgezählt.

Krähenfeders PrüfungBearbeiten

Folgt


Die Welt der ClansBearbeiten

Die letzten GeheimnisseBearbeiten

Birkenpfote spricht über seine Aufgaben als Schüler. Er erwähnt, dass er seine erste Große Versammlung kaum erwarten kann und hofft, dort Pilzjunges, Riedjunges und Apfeljunges wiederzusehen. Dort will er seinen Freunden aus dem SchattenClan erzählen, dass er beinahe einen Adler gefangen hat und er kann sich die erstaunten Gesichter von Pilzjunges und dessen Geschwistern schon vorstellen.


Short AdventureBearbeiten

Distelblatts GeschichteBearbeiten

Pilzkralle tritt im Buch nicht auf, ist aber in der Hierarchie als Krieger aufgelistet.

Nebelsterns OmenBearbeiten

Pilzkralle tritt im Buch nicht auf, ist aber in der englischen Hierarchie als Krieger aufgelistet.

SonstigesBearbeiten

FehlerBearbeiten

FamilieBearbeiten


Nesselfleck
 
 
 
Krötensprung
 
 
 
Teichwolke
 
 
 
unbekannt
 
Holunderblüte
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Wolkenpelz
 
Kleinjunges
 
Fuchsherz
 
Wolfstritt
 
Farnschatten
 
Kieselfang
 
Schwarzstern
 
Mohnblüte
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Weißwasser
 
Dachsfang
 
Efeuschweif
 
Mehr
 
Dämmerwolke
 
Rauchfuß
 
Schlangenschweif
 
Pilzkralle
 
Apfelfell
 
Riedjunges
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Mehr
 
Lichtfell
 
Krähenfrost
 
Spiderfoot
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Seidenbart
 
Wacholderkralle
 
Schlagstein


    = männlich
    = weiblich
    = Geschlecht unbekannt
* = Charakter doppelt im Stammbaum vorhanden
In der Familienliste fett gedruckt = bekannte Wurfgefährten


BeziehungenBearbeiten

Birkenfall: Während der Großen Reise freundet sich Pilzjunges mit Birkenjunges an. Er und seine Geschwister wollen sich nach dieser nicht mehr von Birkenjunges trennen.[24] Danach hatten sie anscheinend nie wieder Kontakt, da Löwenpfote ihn später als Krieger trifft und ihn fragt, ob er noch seinen alten Freund Birkenjunges kennt. Pilzkralle erwidert nur, dass damals während der Großen Reise alles anders war und er jetzt ein loyaler SchattenClan-Krieger sei.[25]
Efeuschweif: Pilzkralle wird des Öfteren mit seiner Cousine Efeuschweif gesehen,[26] beispielsweise wie sie zusammen Beute verspeisen[27] oder im Hintergrund nebeneinander sitzen.[28]
Flammenschweif: Anfangs ist Pilzkralle ein wenig sauer auf Flammenpfote, da dieser mit Katzen aus dem DonnerClan ein Zeichen vorgetäuscht hat, woraufhin aber der echte SternenClan erscheint.[12] Doch bald freundet er sich mit dem jungen Kater an, da Pilzkralle und Flammenschweif im Wald spielerisch kämpfen, er Flammenschweif schnurrend lobt[29] und die beiden zusammen zu Rostfells Begräbnis gehen.[30] Auch während des Kräutersammelns arbeiten die beiden gut zusammen.[31]
Löwenglut: Als die beiden das erste Mal aufeinandertreffen, ist Pilzkralle sehr unfreundlich und verhält sich feindselig.[32] Auch als die beiden erwählt werden, mit auf die Suche nach dem verschwundenen Wasser zu gehen, ist Pilzkralle anfangs unhöflich und es kommt oft zu Differenzen zwischen den beiden.[33] [34][35][36][37][38][39] Jedoch lockert sich die Beziehung während der Reise und den beiden gelingt sogar manchmal eine gute Zusammenarbeit, wie bei der Rettung von Grasbart[40] vor Hunden oder beim Kampf gegen die Biber, wo Pilzkralle das Leben von Löwenglut rettet.[41] Es sind auch diese beiden, die Kräuselschweifs Grab ausheben.[42] Nach der Reise sagt Pilzkralle sogar an Löwenglut gewandt, dass er stolz sei diese Reise zusammen durchgestanden zu haben.[43]

Character ArtBearbeiten

Diese Bilder sind eine Faninterpretation, die sich an Buchinhalten orientiert.

ZitateBearbeiten

Das war auf der Großen Reise. Damals war alles anders. Jetzt bin ich ein SchattenClan-Krieger.
Pilzkralle zu Löwenpfote in Verbannt, Seite 142


Natürlich werde ich das tun, Mäusehirn. Ich schwöre es - solange es meinem Clan nicht schadet.
Pilzkralle zu Löwenglut, dass er das Geheimnis um das falsche Zeichen bewahren wird in Lange Schatten Seite 142


Was für ein erbärmlicher Haufen! Leopardenstern behält wohl ihre stärksten Krieger bei sich, damit sie den See bewachen.
Pilzkralle zu Tigerherz über die FlussClan-Krieger in Der vierte Schüler, Seite 140


Diese Katze ist eine echte Nervensäge. Brombeerkralle hat mehr Reiseerfahrung als jede andere Katze. Wieso will Pilzkralle nicht auf ihn hören?
Taubenpfote in Gedanken über Pilzkralle in Der vierte Schüler Seite 142


Unsere Mission ist gescheitert, bevor sie richtig angefangen hat. Wir haben keine Ahnung, was uns am Ende des Bachlaufs erwartet. Wie kommst du also auf die Idee, wir könnten dafür sorgen, dass wieder Wasser in den See fließt, wenn wir schon wegen ein paar Zweibeinern in Panik geraten?
Pilzkralle zu Löwenglut in Der vierte Schüler, Seite 150


Es macht mich stolz, dass ich mit euch reisen konnte. Und mein Stolz ist umso größer, weil wir unsere Mission erfüllt haben.
Pilzkralle zu Löwenglut und den anderen Reisegefährten in Der vierte Schüler Seite 319


Warum lasst ihr uns nicht in Ruhe?
Pilzkralle zu Häherfeder in Fernes Echo, Seite 318


Wenn die DonnerClan-Katzen glauben, wir würden ihnen das Land einfach überlassen, haben sie noch kleinere Gehirne, als ich dachte.
Pilzkralle zu Flammenschweif in Stimmen der Nacht, Seite 72


QuellenBearbeiten

  1. 1,0 1,1 Sternenglanz, Seite 123
  2. 2,0 2,1 2,2 Vickys Facebook-Seite
  3. 3,0 3,1 3,2 Brombeersterns Aufstieg, Seite 65
  4. Verbannt, Hierarchie
  5. 5,0 5,1 5,2 5,3 5,4 5,5 Sternenglanz, Seite 124
  6. 6,0 6,1 6,2 6,3 6,4 6,5 Vickys Facebook-Seite Erlaubnis von Vicky
  7. Englische Originalversion: Verbannt, Hierarchie; Deutsche Version: Verbannt, Hierarchie
  8. Englische Originalversion: Lange Schatten, Seite 116; Deutsche Version: Lange Schatten, Seite 134
  9. Vickys Facebook-Seite Erlaubnis von Vicky
  10. Mitternacht, Seite 96
  11. Mondschein, Seite 123,124
  12. 12,0 12,1 Lange Schatten, Seite 140-142
  13. Der vierte Schüler, Seite 138
  14. Der vierte Schüler, Seite 249-257
  15. Der vierte Schüler, Seite 293-298
  16. Der verschollene Krieger, Seite 94
  17. 17,0 17,1 Die letzte Hoffnung, Seite 306
  18. Gelbzahns Geheimnis, Seite 336
  19. 19,0 19,1 Gelbzahns Geheimnis, Seite 366
  20. 20,0 20,1 Vickys Facebook-Seite Erlaubnis von Vicky
  21. Gelbzahns Geheimnis, Seite 495
  22. 22,0 22,1 Vickys Facebook-Seite Erlaubnis von Vicky
  23. 23,0 23,1 23,2 Kates Blog
  24. Mondschein, Seite 123, 124
  25. Verbannt, Seite 142
  26. Verbannt, Seite 141
  27. Zeit der Dunkelheit, Seite 306
  28. Zeit der Dunkelheit, Seite 310
  29. Stimmen der Nacht, Seite 71
  30. Stimmen der Nacht, Seite 72
  31. Stimmen der Nacht, Seite 221-223
  32. Verbannt, Seite 141-143
  33. Der vierte Schüler, Seite 144
  34. Der vierte Schüler, Seite 146
  35. Der vierte Schüler, Seite 149
  36. Der vierte Schüler, Seite 153
  37. Der vierte Schüler, Seite 156
  38. Der vierte Schüler, Seite 167
  39. Der vierte Schüler, Seite 208
  40. Der vierte Schüler, Seite 163-164
  41. Der vierte Schüler, Seite 256
  42. Der vierte Schüler, Seite 271
  43. Der vierte Schüler, Seite 319
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