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Spitzmauszahn (Original: Shrewtooth) ist ein schlanker, schwarzer Kater.[7]

LebensgeschichteBearbeiten

Folgt

AuftritteBearbeiten

Special AdventureBearbeiten

Das Schicksal des WolkenClansBearbeiten

Spitzmauszahn erscheint zuerst, während er neben Springschweif und Spatzenschweif frisst. Obwohl er zu diesem Zeitpunkt schon zwei Monde mit dem Clan gelebt hat, wirft er den beiden Kriegern misstrauische Blicke zu, als könnten sie ihm das Essen klauen, denn bevor er Krieger im WolkenClan geworden ist, war er zuerst ein Streuner, später ein Hauskätzchen. Er ist oft sehr verängstigt.
Als später Pechkralle, Ziegensturm und Schnupperdorn kommen, denkt er, der Clan wird attackiert, worauf der Clan genervt reagiert. Er rechtfertigt seinen falschen Alarm mit dem Argument, dass ihn die Sonne geblendet hätte. Nachdem es anfängt zu schneien und Scharfkralle vorschlägt, die restlichen Höhlen der Schlucht zu erkunden, bekommt Spitzmauszahn Angst, dass er entweder abstürzen oder erfrieren könnte.
Als Salbeipfote von der Klippe stürzt und Spitzmauszahn seinen erschlafften Körper sieht, schreit er mehrmals, der Schüler sei tot. Blattstern bringt ihn zum Schweigen und sagt, er solle aufhören, jede Katze zu verängstigen und schickt ihn feuchtes Moos holen.
Während der Versammlung lobt Blattstern ihn für sein gutes Gehör und Spatzenschweif, der oft von seinem Verhalten genervt ist, gibt ihm einen Stupser.
Nachdem Pechkralle Blattstern berichtet, dass Spitzmauszahn sich ängstlicher verhält denn je und sie bittet, ihn mit auf die Jagd zu nehmen, tut Blattstern das. Während der Jagd erlegt Spitzmauszahn eine Drossel und scheint zufrieden mit sich zu sein. Zufällig kommen die beiden jedoch an einem alten Zweibeinernest vorbei, und Spitzmauszahn bekommt einen Schock. Blattstern bringt ihn zurück ins Lager zu Echoklang und lässt Blütenduft kommen. Die hellgraue Kätzin erkennt das Problem: Spitzmauszahn war bei dem gleichen Zweibeiner gefangen, bei dem Blütenduft früher auch gelebt hat. Als es Spitzmauszahn besser geht, erzählt er, dass der Zweibeiner sich einen Hund angeschafft hat und er deswegen geflohen ist. Blütenduft ermutigt ihn, indem sie ihm erzählt, dass sie vom WolkenClan gerettet werden musste, er dagegen ganz alleine entkommen sei.
Als der WolkenClan sich entschließt, den Zweibeiner anzugreifen, will Spitzmauszahn mitkommen, aber Blattstern überzeugt ihn, das Lager zu beschützen, damit er nicht wieder vor Angst erstarrt. Als Tupfenpfote etwas Honig für Echoklang aus einem Bienennest holen will, ist er unter den Katzen, die gestochen werden. Er wird später gesehen, wie er Scharfkralle von der Patrouille berichtet und erzählt, wie Tupfenpfote das Zuhause der Bienen gestört hat.
Kurz vor dem Kampf gegen Trickser lobt Ziegensturm ihn, sagt, er wäre mutiger als er aussieht, und gibt das Beispiel, dass Spitzmauszahn einmal alleine einen Fuchs aus dem Territorium vertrieben hat, während sich alle anderen in den Brombeeren feststeckten. Während des Kampfes entdeckt Spitzmauszahn einen roten Kater, der Springschweif angreifen will, während diese ihre Wunden leckt. Spitzmauszahn stößt einen Schrei aus und er und Schnauze stürzen sich auf den roten Kater.

MangasBearbeiten

Der WolkenClan in GefahrBearbeiten

Die RettungBearbeiten
Er kommt zusammen mit der Patrouille zurück und berichtet von dem Fuchs, der sich im Lager aufgehalten hat. Als Blattstern ihre Jungen gebärt, gibt er ihren Jungen Schafswolle.
Jenseits des GesetzesBearbeiten
Als Blattstern sagt, dass die Jagdpatrouillen nur noch bei Sonnenaufgang und Sonnenuntergang jagen, fragt er, was passieren wird, wenn ihre Feinde dies herausfinden.
Nach der FlutBearbeiten
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SonstigesBearbeiten

WissenswertesBearbeiten

  • Kate geht davon aus, dass er bis an sein Lebensende glücklich als Hauskätzchen gelebt hat.[8]

FehlerBearbeiten

BeziehungenBearbeiten

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Character ArtBearbeiten

Offizielle ArtworksBearbeiten

ZitateBearbeiten

Ich habe nicht gewusst, dass sich eine Katze so viele Sorgen machen kann!
Springschweif über Spitzmauszahn in Das Schicksal des WolkenClans, Seite 50


Spitzmauszahn, dein feines Gehör bedeutet, dass sich niemals Feinde unbemerkt an uns anschleichen werden.
Blattstern zu Spitzmauszahn in Das Schicksal des WolkenClans, Seite 94


Abgesehen von seiner übertriebenen Ängstlichkeit war er ruhig und machte keine Schwierigkeiten, weswegen man ihn leicht übersah, wenn andere Katzen sich in den Vordergrund spielten.
Blattsterns Gedanken über Spitzmauszahn in Das Schicksal des WolkenClans, Seite 280


Das ist eine Falle ... eine Falle. Du hast mich hier hergebracht ... Ich habe gewusst, dass du mich niemals im Clan haben wolltest! Aber ich werde nicht zurückgehen! Nie!
Spitzmauszahn zu Blattstern, als sie in der Nähe seines alten Zuhauses jagen in Das Schicksal des WolkenClans, Seite 285


Ich will nicht länger ein Feigling sein.
Spitzmauszahn in Das Schicksal des WolkenClans, Seite 302


Unterschätze Spitzmauszahns Mut nicht. Ich habe gesehen, wie er bei einer Grenzpatrouille einen Fuchs verjagt hat, als der Rest von uns in Brombeerranken festhing.
Ziegensturm zu Blattstern über Spitzmauszahn in Das Schicksal des WolkenClans, Seite 480


QuellenBearbeiten

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