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Tunnel (Original: tunnel) sind verschiedene für die Clan-Katzen relevante Tunnel die unter Donnerwegen, unter der Erde oder durch Berge hindurchführen.

Wald-Territorium[]

Tunnel vom Ahnentor zum Mondstein[]

Diesen Tunnel benutzen die Katzen um bei den Hochfelsen zum Mondstein zu reisen. Er beginnt am steinernen Ahnentor, ist gewunden und führt stets abwärts, bis er in der Höhle des Mondsteins endet. Im Tunnel herscht absolute Dunkelheit, wesswegen sich die Katzen nur am Geruch ihres Vordermannes oder mit ihren Schnurrhaaren orientieren können. Der steinerne Tunnel hat einen glatten, kalten Boden und die Luft darin ist dick, kalt und feucht.

Donnerweg-Tunnel Zwischen WindClan und SchattenClan[]

Der Tunnel führt unter dem Donnerweg hindurch und verbindet das Territorium des SchattenClans und des WindClans. Er wurde erbaut als Gelbpfote eine Schülerin im SchattenClan war. Der Tunnel ist schmal und wird von Beiden Clans immer wieder genutzt, um sich gegenseitig Beute zu stehlen.

Donnerweg-Tunnel zwischen DonnerClan und SchattenClan[]

Dieser Tunnel führt unter dem Donnerweg hindurch und verbindet das Territorium des SchattenClans und des DonnerClans. Er wurde zu der Zeit gebaut, als Kiefernstern ein Schüler im DonnerClan war. Beide Seiten des Tunnels gehören zum SchattenClan-Territorium, auf der DonnerClan-Seite grenzt er jedoch nahe an das DonnerClan-Gebiet. Es ist ein enger, perfekt runder Tunnel mit viereckigen, cremefarbenen Steinen als Wänden welcher zwei Katzenlängen hoch ist. Die Wände sind bis zur Hälfte mit Moos bewachsen, da bei Regen Wasser durch den Tunnel läuft. Auf dessen Boden sammeln sich Blätter, Zweibeinermüll und Matsch.

Donnerweg-Tunnel unter dem Donnerpfadgewirr[]

In diesem Tunnel suchte der WindClan Schutz, nachdem der SchattenClan ihn aus ihrem Territorium vertrieben hatte. Der Tunnel befindet sich unter dem Donnerpfadgewirr und besteht gänzlich aus Stein, außerdem läuft ein beständiges Rinnsal aus Wasser hindurch, wodurch er feucht und schleimig ist und er riecht nach den Abgasen der Monster. Der Tunnel führt zunächst ein Stück nach unten, ehe er sich ebnet. Er macht eine Biegung und führt zu einer Stelle mit einem Loch in der Decke, durch das Licht hineinfällt. An dieser Stelle haben sich die WindClan-Katzen versteckt.

Tunnel im WindClan-Territorium[]

Der Ursprung der Clans[]

Als die Ersten Siedler das Moor betraten, auf dem einmal der WindClan heimisch sein würde, war dessen Untergrund bereits von einem Netzwerk aus Tunneln durchzogen, welches größtenteils von Kaninchen gegraben wurde. Windläufer und Ginsterpelz, die bereits dort wohnen, jagen regelmäßig in diesen Tunneln und kennen sich dort aus.
Die Ersten Siedler schlagen ihr Lager auf dem Moor auf und Brechendes Eis ist die erste Katze die damit beginnt, das Tunnelsystem zu erweitern und neue Eingänge zu bauen um Hasen zu jagen und bei Kämpfen den Untergrund als Vorteil nutzen zu können. Auch im Lager graben Brechendes Eis und Schrei der Dohle viele Tunnel, in denen die Katzen leben. Etwa einen, in dem Wolkenfleck und Getupfter Pelz wohnen und ihre Kräuter verstauen, oder einen anderen, in dem Gleitender Habicht und ihre Jungen leben. Mit der Zeit gibt es viele dieser Schlaftunnel in denen sich die Katzenfamilien zur Ruhe legen.
Wärend Brechendes Eis der erste ist, der Tunnel gräbt, schließt sich ihm Schrei der Dohle bald an. Nachdem Schrei der Dohle verstorben ist und Brechendes Eis im FlussClan wohnt, ist Distel die Kätzin die am meisten Tunnelt und Kaninchenbaue verbindet um ein Netz aus Wegen zu schaffen.
Ein Tunneleingang befindet sich in einem Tal durch das ein Bach fließt. Am Ufer des Baches ist ein Loch durch das man einen Tunnel betritt der in eine Höhle mit mehreren Abzweigungen führt, welche von einem Dachs bewohnt wird. Eine der Abzweigungen führt in einen sehr schmalen Tunnel, der nahe des Waldes wieder an der Oberfläche Endet.
Ein Tunneleingang befindet sich nahe des Baumgevierts, wo es eine Böschung hinauf Richtung Windläufers Territorium geht. Der Tunnel führt steil Abwörts und eine lange Zeit geradeaus, bis er sich in zwei Gänge verzweigt. Der eine Gang ist sehr kurvig, sodass man teilweise einmal ganz im Kreis läuft wärend es immer weiter hinab geht. Er wird an einer Stelle so eng, dass kaum eine Katze hineinpasst und dahinter liegt eine Höhle in der Licht durch ein loch in der Decke scheint, die von einem Dachs bewohnt wird.
Der andere Gang ist ebenfalls gewunden und führt zu einem Tunneleingang zwischen Heide und Ginster nahe Windläufers Lager.
An einer Stelle wo der Fluss sehr schmal ist gibt es in der Böschung einen Tunneleingang. Vom Haupttunnel zweigt an einer Stelle ein Nebentunnel ab, wenn man jedoch dem Haupttunnel folgt kommt man zu einem Tunneleingang der in einem Ginsterdickicht nahe des Dornenbaum liegt.
Ebenfalls beim Dornenbaum lieg ein weiterer Tunneleingang, durch den Einauge und seine Streuner einst einen Überraschungsangriff auf die Ersten Siedler starten.

Zu Riesensterns Zeiten[]

Zu Riesensterns Zeit hat sich die Tradition des Tunnelgrabens soweit entwickelt, dass sich die Krieger in Moorläufer und Tunnelwächter einteilen. Die Tunnelwächter sind dafür zuständig, stets neue Wege unter der Erde zu graben und sind Experten in ihrem Feld.
Trotzdem gibt es vermehrt Unfälle durch Tunneleinstürze, wodurch Lilienbart so schwer verletzt wird, dass sie den Ältesten beitreten muss und Blattlicht verstirbt.
Die Tunnelwächter arbeiten an einem Tunnel zur Schlucht, dessen Wände aus Kies und Erde besteht, wesswegen es öfter kleine Einstürze gibt. Der Eingang befindet sich oben an der Schlucht und führt in einen dunklen, steilen Tunnel welcher unten in der Schlucht direkt über dem Wasserlevel enden soll. Außerdem gibt es einen Seitentunnel der auf das Hochmoor führt. Die Tunnelwächter vermessen sich jedoch und graben sich beim ersten Durchbruch ins Wasser statt darüber, wodurch der Tunnel geflutet wird. Trotzdem wird dieser fertiggestellt und mit dem Bau eines zweiten Tunnel an der Schlucht begonnen.
Als Heidestern jedoch von den vielen Einbrüchen des Tunnels und der Flut erfährt befielt sie, die zwei Tunnel an der Schlucht wieder zu Schließen, da sie zu gefährlich sind. Sandginster weigert sich und kommt bei einem weiteren Einsturz in eben diesen Tunneln ums Leben. Daraufhin verbietet Heidestern das Tunnelgraben ganz und beendet so die Tradition des Tunnelns im WindClan.
Abgesehen vom Schlucht Tunnel ist noch bekannt, dass es mehrere Tunnel gibt die vom WindClan aus zum SchattenClan führen. Flammenpelz fand sich wärend der Jagd in einem wieder, ließ ihn jedoch einstürzen, wärend Kaninchenschweif wärend einem Kampf in ebendiese Tunnel flüchtete.
Zur Zeit von Nachtherz und Sonnenstrahl ist den Katzen immer noch in Erinnerung, dass der WindClan einst Tunnel unter dem Moor gegraben hat.

Tunnelsystem unter dem See-Territorium[]

Die Höhle mit dem Fluss der Finsternis[]

Tunnel im DonnerClan-Territorium[]

Tunnel im WindClan-Territorium[]

Außerhalb der Territorien[]

Donnerweg-Tunnel den Kieselglanz fand[]

Nicht weit entfernt vom See-Territorium befindet sich ein Donnerweg der sich in einem Tal befindet. Unter diesem befindet sich ein Tunnel, in dem Kieselglanz Veilchenjunges und Zweigjunges zur Welt bringt, die später von Erlenpfote und Nadelpfote gefunden werden.
Die Eingänge des Tunnels sind mit Gitterstäben versehen durch die eine Katze und auch ein Dachs passen. Der Tunnel hat Steinwände und durch ihn fließt ein Rinnsaal, auf einer Seite ist der Tunnelboden jedoch erhöht und dadurch trocken. Auf dieser Erhöhung befindet sich ein Nest aus Moos und trockenen Blättern.

Jenseits[]

Tunnel zwischen SternenClan und Wald der Finsternis[]

Im Herzen des SternenClans gibt es einen von Aschenpelz gegrabenen Tunnel der in den Wald der Finsternis führt welcher glatte, helle Wände hat. Wacholderkralle wacht über diesen Tunnel und passt auf, dass ihn keine Katze durchquert.

Quellen[]